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Zur deutschen Fassung des Sendai-Rahmenwerkes für Katastrophenvorsorge
Die institutionellen Mitglieder des DKKV

Neuigkeiten

In unserem nächsten Workshop, welcher am 21. Juni 2019 beim Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig stattfinden wird,möchten wir uns dem Thema "Dürre 2018" widmen.
Ziel des Workshops ist es, den Dürresommer von 2018 zu evaluieren und aktuelle Entwicklungen, Wirkungen und Folgen zu analysieren. Zudem sollen die Bedarfe und Lücken sowie Vorsorgemaßnahmen mit den Teilnehmer_innen diskutiert werden. 

Alle DKKV-Mitglieder sind herzlich eingeladen, am Workshop teilzunehmen und sich aktiv mit kurzen Vorträgen oder Posterbeiträgen an der Workshop-Gestaltung zu beteiligen. Beiträge können bis zum 20. Mai 2019 per E-Mail an Reimund Schwarze (Reimund.Schwarze(at)ufz.de) und Jaqueline Hemmers (CC: jaqueline.hemmers(at)dkkv.org) gesendet werden.

Institutionelle Mitglieder haben die Möglichkeit, dass mehrere Personen der Institution am Workshop teilnehmen.

Am Sonntag hat der zweite Zyklon innerhalb von sechs Wochen in Mosambik starke Zerstörungen angerichtet. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes sind die Distrikte Macomia, Mueda sowie die Insel Ibo massiv betroffen. Derzeit ist das komplette Ausmaß der Katastrophe nicht absehbar.

Zur Pressemeldung des DRK

Zur Tagesschau Meldung

Im vergangenen Dezember 2018 fand in Polen die 24. Klimakonferenz statt. In unserem Newsletter nimmt Vorstandsmitglied Reimund Schwarze Stellung zu der Klimakonferenz. Außerdem können Sie im Newsletter spannende Beiträge zum Thema "Resilienz und RE(H)STRAIN" sowie zur Umsetzung des Sendai-Rahmenwerkes in Deutschland finden.

Den Newsletter können Sie hier herunterladen:
https://www.dkkv.org/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Newsletter/DKKV_Newsletter_April_COP24.pdf

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Im März 2009 startete das DRK zum ersten Mal ein Forschungsprojekt mit Projektpartnern im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung. Dies war der Beginn einer bis heute erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Seit nunmehr zehn Jahren beteiligt sich das DRK Generalsekretariat aktiv an den relevanten (akademischen) Fachdiskursen und betreibt entweder eigenständig oder in Kooperation mit Partner_innen vor allem anwendungsorientierte Forschungsarbeit. Die Beobachtung und Analyse gesellschaftlicher Entwicklungen und damit einhergehender technischer Innovationen in Verbindung mit gewonnenen Erkenntnissen aus Einsätzen bilden hierbei wichtige Schwerpunkte. Die DRK Forschung hat ein tragfähiges Verfahren entwickelt, wie Forschungserkenntnisse bereits während einer Projektlaufzeit in der Praxis genutzt werden können.

Von 2009 bis 2019 konnten zehn Forschungsprojekte erfolgreich durchgeführt werden, aktuell ist man an drei Forschungsvorhaben beteiligt. Das DRK hat dadurch bisher mit 118 unterschiedlichen Projektpartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Wohlfahrt sowie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben Forschungsfragen gemeinsam bearbeitet. Die Forschungsergebnisse werden seit 2014 als Schriftenreihe publiziert. Stand Dezember 2018 wurden bisher rund 75.000 Exemplare der Schriftenreihe über die DRK Service GmbH bestellt. Darüber hinaus gibt es viele weitere externe Anfragen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch im nicht deutschsprachigen Raum ist das Interesse an den Forschungsaktivitäten überaus groß. Deshalb wurden bereits zwei Schriftenreihen-Teile in englischer Sprache publiziert. Seit Mitte 2018 gibt es die Website www.drk-forschung.de. Dort sind alle Informationen und Anwendungen sowie Videos der  laufenden und abgeschlossenen Projekte, die DRK Schriftenreihe Forschung (zum kostenlosen Download) und weitere Publikationen erhältlich. Damit Interessierte immer auf dem neuesten Stand der Aktivitäten bleiben können, ist es möglich, einen Newsletter zu abonnieren (hier).

Zyklon „Idai" hat am 15. März 2019 in Südostafrika zu zahlreichen Schäden geführt. Über 446 Tote wurden laut Tagesschau gemeldet, 110.000 Menschen sind derzeit in Notunterkünften angelangt. Vor allem in Mosambik ist die Lage angespannt, da einige der überschwemmten Regionen kaum zugänglich sind.

Das Technische Hilfswerk ist in Nhangau (Mosambik) im Einsatz, gibt Trinkwasser aus und kontrolliert die lokalen Brunnen vor Verunreinigungen und Keimen. Die Welthungerhilfe ist in Mosambik, Malawi und Simbabwe aktiv und verteilt dringend benötigte Hilfsgüter. Auch das Rote Kreuz ist vor Ort im Einsatz und weitet seine Hilfsmaßnahmen dem Bedarf entsprechend aus.

(Wie entstehen Stürme? Zur Themenseite Sturm)