Die institutionellen Mitglieder des DKKV
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Praktikum beim DKKV

Das Deutsche Komitee Katastrophenvorsorge (DKKV) ermöglicht Praktika von mindestens 8 Wochen und Praxissemester im Rahmen vorhandener Kapazitäten.

Mögliche Aufgaben könnten sein:

  • Unterstützung des Vorstands und der Koordination der Geschäftsstelle bei der Führung der Vereinsgeschäfte (inkl. Finanzmanagement, Verwaltung von Akten)
  • Organisation, Mithilfe und Betreuung von Sitzungen und Veranstaltungen
  • Unterstützung bei Recherche und Redaktion von Publikationen (Newsletter, Policy Briefs)
  • Kommunikation mit den Vereinsmitgliedern
  • Pflege des Internetauftritts, der E-Mail Verteiler und des Twitter- Accounts

Anforderungsprofil:

  • Erstes abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (B.A.) in einem für die Katastrophenvorsorge relevanten Bereich erwünscht
  • Sicherer Umgang mit gängigen Office‐Programmen
  • Kenntnisse Typo-3 erwünscht
  • Gute englische und deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift, kommunikative Kompetenzen, freundliches Auftreten
  • Weiterhin erwünscht sind eine eigenverantwortliche und strukturierte Arbeitsweise sowie Interesse an inter‐ und transdisziplinärer Zusammenarbeit

Das Praktikum ist nur möglich, wenn Sie aktuell immatrikuliert sind, sich in einer Weiterbildung befinden, deren integraler Bestandteil die Absolvierung des Praktikums ist, oder der Studien-abschluss zu Beginn des Praktikums nicht länger als 6 Monate zurückliegt. Für das Praktikum gibt es eine Aufwandsentschädigung.


Wenn Sie an dieser interessanten und abwechslungsreichen Aufgabe interessiert sind, dann senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres frühestmöglichen Einstiegstermins an die nachstehende Adresse:


Dr. Benni Thiebes
benni.thiebe(a)dkkv.org
Telefon: +49 (0)228 26 199 570
Mobil: +49 (0)163 21 85 415
Internet: www.dkkv.org


Praktika bei unseren institutionellen Mitgliedern

Auf dieser Seite möchten wir Sie auf die verschiendenen Praktika hinweisen, welche Sie bei unseren institutionellen Mitgliedern absolvieren können.

Praktikum beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Student_innen haben die Möglichkeit, beim BBK ein Praktikum oder Praxissemester zu absolvieren. Ziel ist es, theoretisch erworbenes Wissen mit Hilfe von praktischen Erfahrungen zu vertiefen. Studien gänge mit deutlichem Bezug zum Bevölkerungsschutz wer­den dabei bevorzugt. Weitere Informationen zu Prak­tika finden Sie unter https://www.bbk.bund.de/DE/DasBBK/DasBBKalsAr­beitgeber/Praktika/Praktika_node.html

 

Über das BBK:

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist das zentrale Organisationselement für die zivile Sicherheit der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland. Als Fachbehörde des Bundesministeriums des Innern berät und unterstützt das BBK andere Bundes- und Landesbehörden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in allen Bereichen der zivilen Sicherheitsvorsorge wie der Notfallvorsorge oder der Selbsthilfe. Das BBK hat Methoden für Risikoanalysen im Bevölkerungsschutz entwickelt, welche auf sämtlichen administrativen Ebenen angewandt werden können. Im Rahmen seiner Verantwortlichkeiten in der Frühwarnung betreibt das BBK u.a. die WarnApp NINA, über welche Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen erhalten werden können. Die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) als zentrale Aus- und Fortbildungseinrichtung des Bundes im Bevölkerungsschutz ist ebenfalls dem BBK unterstellt. Des Weiteren ist die Nationale Kontaktstelle des Sendai Rahmenwerks zur Reduzierung von Katastrophenrisiken am BBK angesiedelt.

Praktikum bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Neben Schülerpraktika bietet das THW auch Praktika für Studierende für sechs Wochen bis maximal sechs Monate an. Diese können ein Praktikum in der THW-Leitung (Bonn), einem THW-Landesverband oder einer THW-Regionalstelle absolvieren. Zumde besteht die Möglichkeit, ein Praktikum zur Erstellung von Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten abzuleisten.  Wichtig hierfür ist, dass ein Praktikum in der Studien- oder Prüfungsordnung vorgeschrieben ist.

https://www.thw.de/DE/Mitmachen-Unterstuetzen/Hauptamt/Praktikum/praktikum_node.html

 

Über das THW:

Das Technische Hilfswerk (THW) ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Ursprünglich für den Zivilschutz, d.h. den Schutz der Bevölkerung im Kriegsfall gegründet, hat es heutzutage einen umfassenderen Aufgabenbereich, die im THW-Gesetz festgelegt sind. Das THW leistet technische Hilfe nach dem Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz. Mit seinem Fachwissen und seinen vielfältigen Erfahrungen unterstützt das THW im Inland Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen sowie Andere. Im Auftrag der Bundesregierung leistet es im Ausland technische und logistische Hilfe, unter anderem im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union und im Auftrag von UN-Organisationen.

Praktikum beim Deutschen Wetterdienst (DWD)

Der DWD bietet Studierenden verschiedener Fachrichtungen die Möglichkeit, studienbedingte Pflichtpraktika zu absolvieren.  Die Einsatzorte sind dabei abhängig von Ihrem Studienschwerpunkt und dem jeweilig gewünschten Geschäftsbereich.

Es ist ebenfalls möglich, das Praktikum in Teilzeit zu absolvieren.

https://www.dwd.de/DE/derdwd/arbeitgeber/einsteigen/studenten_praktika.pdf?__blob=publicationFile&v=2

 

Über den DWD:

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist der nationale Wetterdienst der Bundesrepublik Deutschland. Die Aufgaben des DWD sind im Detail im DWD-Gesetz festgehalten. Sie umfassen u.a. die Erbringung meteorologischer und klimatologischer Dienstleistungen, die meteorologische Sicherung der Luft- und Seefahrt, der Verkehrswege und wichtiger Infrastrukturen sowie die Erfassung, Bewertung und Überwachung der physikalischen und chemischen Prozesse in der Atmosphäre auch im Hinblick auf radioaktive Spurenstoffe. Des Weiteren gehören die Wetter- und Klimavorhersage sowie die Warnung vor wetterbedingten Gefahren, die Überwachung des Klimas in Deutschland, die Bewertung von Klimaveränderungen, Beratung bei der Klimaanpassung und der Betrieb des nationalen Klimaarchivs zu seinen Aufgaben.

Praktikum bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ)

Bei der GIZ besteht die Möglichkeit, in den verschiedenen Standorten oder Regionalbüros im In- oder im Ausland ein Praktikum zu absolvieren. Ziel des Praktikums ist es, die Arbeit der GIZ und die Entwicklungszusammenarbeit im In- oder Ausland (besser) kennenzulernen. Je nach Einsatzort und Fachgebiet können sich die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte unterscheiden.

Aktuelle Ausschreibungen für Praktika

 

Über die GIZ:

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) ist ein deutsches Bundesunternehmen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit. Die GIZ bietet ihren Auftraggebern funktionsfähige, nachhaltige und wirksame Lösungen für politische, wirtschaftliche und soziale Veränderungsprozesse. Hauptauftraggeber ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Darüber hinaus ist die GIZ aber auch für weitere Bundesressorts sowie für öffentliche und private Auftraggeber im In- und Ausland tätig. Im Auftrag des BMZ ist die GIZ seit Jahren mit Maßnahmen in der Katastrophenvor- und -nachsorge (d.h. Bewältigung und Wiederaufbau mit dem Ziel der Verhinderung zukünftiger Katastrophen) in verschiedenen Ländern des globalen Südens aktiv. Im Rahmen der Globalen Initiative Katastrophenrisikomanagement unterstützte die GIZ Netzwerke multipler Akteur_innen, um spezifische Herausforderungen in den Bereichen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz, Schutz kritischer Infrastrukturen und der (Weiter-)Entwicklung und des Ausbaus von Frühwarnsystemen zu adressieren und einen Beitrag zur Umsetzung des Sendai-Rahmenabkommens zur Reduzierung von Katastrophenrisiken sowie regionaler Aktionspläne zu leisten.

Praktikum beim Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ)

Das GFZ bietet sich ebenfalls die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren. Die Arbeitsschwerpunkte können sich je nach Einsatzort und Themenschwerpunkt unterscheiden. Die verschiedenen Praktikumsmöglichkeiten werden auf der GFZ-Homepage veröffentlicht.

https://www.gfz-potsdam.de/karriere/stellenangebote/

 

Über das GFZ:

Das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) ist Deutschlands nationales Zentrum für die Erforschung der festen Erde. Das GFZ entwickelt ein fundiertes System- und Prozessverständnis der festen Erde sowie Strategien und Handlungsoptionen, um dem globalen Wandel und seinen regionalen Auswirkungen zu begegnen, Naturgefahren zu verstehen und damit verbundene Risiken zu mindern sowie den Einfluss der Menschen auf das System Erde zu bewerten. Das GFZ war federführend an der Entwicklung eines Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean als Reaktion auf die verheerende Tsunamikatastrophe im Indischen Ozean Ende des Jahres 2004 beteiligt, welches in Indonesien aufgebaut und im Jahr 2011 an das Land übergeben wurde.

Praktikum beim Deutschen Roten Kreuz (DRK)

Das DRK ist immer auf der Suche nach Studierenden, die ein Praktikum absolvieren möchten. Einsatzzeiträume und -standorte unterscheiden sich je nach benötigtem Bedarf. Aktuelle Gesuche werden auf der Stellenbörse des DRK gepostet.

https://www.drk.de/mitwirken/stellenboerse

 

Über das DRK:

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist Teil der weltumfassenden Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und die nationale Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Das DRK verfügt über umfangreiche Kenntnisse in der akuten Not- und Katastrophenhilfe, im Wiederaufbau und in der humanitär-geprägten Entwicklungszusammenarbeit. Schwerpunkte der Arbeit liegen bei der Schaffung von Unterkünften und sozialer Infrastruktur, Katastrophenvorsorge, Gesundheit und Ernährung, Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene sowie bei der Verbesserung von Lebensgrundlagen. Mit dem sogenannten forecast-based financing hat das Rote Kreuz einen Finanzierungsmechanismus etabliert durch den, basierend auf detaillierten Vorhersagen und Risikoanalysen, bereits im Vorfeld von Extremwetterereignissen Finanzmittel bereitgestellt werden, um Auswirkungen von Katastrophen zu minimieren.

Praktikum beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)

Das DRL bietet für Studierende verschiedene Praktika an. Zudem gibt es für Schüler die Möglichkeit, an Schülerlaboren oder Schülerprogrammen teilzunehmen. Auf dem Stellenportal finden Sie aktuelle Stellenanzeigen.

https://www.dlr.de/dlr/jobs/#S:385

 

Über das DLR:

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Das DLR führt sowohl Grundlagen- als auch angewandte Forschung zu den Schwerpunkten Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Digitalisierung und Sicherheit durch. In der Sicherheitsforschung werden die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit verteidigungs- und sicherheitsrelevanten Bezug in Abstimmung mit den Partner_innen in Politik, Wissenschaft und Industrie geplant und gesteuert. Der Fokus liegt auf multi- und interdisziplinären Projekten, die die Forschungsgebiete des DLR miteinander verbinden. Im Rahmen dieser Projekte erbringt das DLR Beiträge zur Entwicklung, Erprobung und Bewertung von Technologien sowie zur Beurteilung und Beratung sicherheitsrelevanter Anwendungen mit dem Zielden Menschen zu unterstützen und zu schützen. Das DLR ist am Europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus beteiligt, welches u.a. das Katastrophen- und Krisenmanagement durch die Bereitstellung satellitenbasierter Informationen, wie beispielsweise Notfallkartierungen zur Bewältigung von Katastrophen und für humanitäre Einsätze, unterstützt.

Praktikum beim Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Schüler_innen, Schulabgänger oder Studierende haben beim UFZ die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren. Praktika sind möglich in den Tätigkeitsfeldern Forschung, Administration und Service. Die Dauer und die zeitliche Organisation erfolgt individuell in Absprache mit den Interessierten.

https://www.ufz.de/index.php?de=101274

 

Über das UFZ:

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur unter dem Einfluss des globalen Wandels. Ziel der Forschung ist dabei, Wege zur Vereinbarkeit einer gesunden Umwelt mit der gesellschaftlichen Entwicklung aufzuzeigen. In enger Kooperation mit Entscheidungsträger_innen und Vertreter_innen der Zivilgesellschaft erarbeiten die Wissenschaftler_innen des UFZ Systemlösungen, um komplexe Umweltsysteme besser zu managen und Umweltprobleme zu überwinden.

Praktikum bei den Stadtentwässerungsbetrieben Köln, AöR, (StEB)

Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln bieten Schüler_innen und Student_innen die Möglichkeit,  (Schüler-)Praktika zur Berufsorientierung zu absolvieren. Ebenfalls können Bachelor- oder Masterarbeiten in Zusammenarbeit mit der StEB erstellt werden.

https://www.steb-koeln.de/karriere/aktuelle-stellenausschreibungen/aktuelle-stellenausschreibungen.jsp

 

Über die StEB:

Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, (StEB) sind ein Kommunalunternehmen der Stadt Köln. Zu den Kernaufgaben gehören alle wasserwirtschaftlichen Aufgaben: von der Abwasserbeseitigung über den Hochwasserschutz und die Hochwasservorsorge bis hin zur Gewässerunterhaltung und zum Gewässerausbau. Die StEB hat Überflutungsgefahrenkarten für die Stadt Köln entwickelt, welche die gefährdeten Gebiete durch Hochwasser, Grundhochwasser und Starkregen aufzeigen.

Praktika beim Umweltbundesamt (UBA)

Student_innen und Auszubildende haben die Möglichkeit, beim Umweltbundesamt ein Praktikum zu absolvieren. In den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen des UBA werden Plätze für Praktika angebo­ten, unter anderem zum Beispiel in wissenschaftlichen Fachbereichen, in der Verwaltung oder in der Pressearbeit und Umweltinformation. Die Einsatzmöglichkeiten hängen von Ihren Studienschwerpunk­ten sowie den Projekten und Kapazitäten des Umweltbundesamtes ab. Bewerben Sie sich bitte mindes­tens vier Monate vor dem gewünschten Praktikumsbeginn.

Weiterführende Informationen: https://www.umweltbundesamt.de/das­uba/das­uba­als­arbeitgeber/praktikum#textpart­3

 

Über KomPass und das UBA:

Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) des Umweltbundesamtes (UBA) ist der nationale Ansprechpartner für Klimafolgen und Anpassung und hat sich zur Aufgabe gemacht, Anpassung an den Klimawandel in Deutschland und Europa voranzutreiben. Die Hauptaufgaben von KomPass beinhalten die Weiterentwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) und die Förderung ihrer Umsetzung. Im Fortschrittsbericht zur DAS (2015) wurden dazu konkrete Schritte und Maßnahmen festgelegt. Für diese Tätigkeiten bündelt und vermittelt KomPass Fachwissen zu Klimafolgen und möglichen Anpassungsmaßnahmen. Zielgruppen sind Behörden, Wissenschaftler_innen, Industrie- und Umweltverbände sowie Bürger_innen.

Praktikum bei dem Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS)

Interessierte können auch ein Praktikum bei der UNU-AHS und der UNU-ViE absolvieren. Ziel ist es, dass Studierende während ihres Praktikums Gelerntes in die Praxis umsetzen und neue Fähigkeiten und Kenntnisse entwickeln. Es besteht ein thematischer Schwerpunkt auf praktischem Training, Beratung, Netzwerken und multikultureller Zusammenarbeit. Die freien Stellen werden auf der Homepage veröffentlicht.

https://ehs.unu.edu/about/internship

 

Über UNU-EHS:

Das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS), befasst sich mit Risiko- und Verwundbarkeitsaspekten menschlicher Sicherheit und den Konsequenzen komplexer Naturgefahren und des globalen Wandels. Die Forschung von UNU-EHS soll das Verständnis von Ursache-Wirkungs-Beziehungen verbessern, um Wege zur Verwundbarkeitsreduktion für eine nachhaltige Entwicklung zu finden. Forschungsbereiche sind Klimaanpassung, insbesondere versicherungsbasierte Ansätze, durch Umweltveränderungen verursachte Migration und soziale Vulnerabilität sowie Ökosystemdienstleistungen und sich verschlechternde Umweltbedingungen. Weitere Schwerpunkte sind Modelle und Werkzeuge, um Vulnerabilität und Risiken im Zusammenhang mit Naturgefahren mit einem Fokus auf urbane Räume und Schnittstellen von Stadt und Land.

Praktikum bei der Welthungerhilfe (WHH)

Die Welthungerhilfe ermöglicht sowohl an den Standorten in Bonn und Berlin als auch in den Länderbüros im Ausland Praktika. Während Ihres Praktikums sammeln Sie (erste) praktische Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit und erhalten einen Einblick in den Berufsalltag in einer internationalen Hilfsorganisation. Freiwillige Praktika sind auf drei Monate begrenzt, Praktika im Ausland auf sechs Monate. Dauer und Arbeitsumfang von Pflichtpraktika richten sich nach der jeweiligen Studienordnung und sind in Voll- und Teilzeit möglich.

https://www.welthungerhilfe.de/ueber-uns/karriere/

 

Über die WHH:

Als eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland leistet die Welthungerhilfe (WHH) Hilfe in verschiedenen Bereichen: Von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristig angelegten Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit einheimischen Partnerorganisationen nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Neben Soforthilfe durch das Nothilfeteam im Katastrophenfall, führt die Welthungerhilfe regelmäßig fundierte Risikoanalysen durch und entwickelt darauf abgestimmte Notfallprotokolle.