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Zur deutschen Fassung des Sendai-Rahmenwerkes für Katastrophenvorsorge
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Neue Ausgabe der DKKV-Schriftenreihe zur Flutkatastrophe 2021 veröffentlicht
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Bisherige Newsletter-Ausgaben

seit

DKKV Newsletter #3 2022

Thema:
Katastrophenethik

In Katastrophen und Notfalllagen sind Entscheidungsträger:innen oftmals unter Zeitdruck und Ressourcenmangel vor schwierige Entscheidungen gestellt. Während der Coronapandemie wurden solche Entscheidungen von einem Großteil der Bevölkerung mitverfolgt und sind in das öffentliche Bewusstsein gedrungen. Wenn jeder Mensch das Recht auf Schutz seines Lebens hat, wer bekommt dann (zuerst) Zugang zu einem Impfstoff, wenn es nicht genügend für alle gibt? Die Katastrophenethik befasst sich mit derartigen Fragen und reflektiert Entscheidungsprozesse. Dieser Newsletter gibt eine Einführung in die Thematik der Katastrophenethik und enthält zusätzlich zwei Expert:inneninterviews, die Katastrophenethik behandeln.

DKKV Newsletter #2 2022

Thema:
Das Sendai Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge 2015 - 2030

Für das Thema der Katastrophenvorsorge und -verminderung nimmt das, von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen 2015 verabschiedete Sendai Rahmenwerk eine
zentrale Rolle auf lokaler bis internationaler Ebene ein. Das übergeordnete Ziel des Rahmenwerkes liegt darin, das Engagement der Gesamtgesellschaft und aller Institutionen bei der Verringerung und Abwendung jeglicher Katastrophen zu erhöhen. Dieser Newsletter befasst sich mit dem Sendai Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge sowie dem zugehörigen Midterm Review und deren Umsetzung. Für einen besseren Überblick erörtern dazu auch zwei Expert:innen ihre Standpunkte in einem Interview.

DKKV Newsletter #1 2022

Thema:
Landwirtschaft als kritische Infrastruktur

Der gesicherte Zugang zu sauberem Trinkwasser und ausreichend Nahrung,
medizinischer Versorgung und ein stabiles Kommunikationsnetz sind nur einige Beispiele einer
lebensnotwendigen Grundversorgung, die für eine funktionierende Gesellschaft essenziell sind.
Darum werden diese als Kritische Infrastrukturen (KRITIS) bezeichnet.
Dieser Newsletter befasst sich mit der Landwirtschaft als kritische Infrastruktur und der Sicherheit der Nahrungsmittelversorgung. Neben zwei Expertenstandpunkten werden dabei wechselseitige Abhängigkeiten, Herausforderungen und Maßnahmen bezüglich der Landwirtschaft als kritische Infrastruktur beleuchtet.

DKKV Newsletter #4 2021

Thema:
Kommunales Risikomanagement

Die Ereignisse der zurückliegenden Flutkatastrophe im Juli 2021 und die weiterhin anhaltende Pandemie haben die besondere Bedeutung des Risikomanagements und der Katastrophenvorsorge auf kommunaler Ebene in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Im Rahmen der föderalen Organisation des Bevölkerungsschutzes obliegt die Umsetzung von Maßnahmen zur Katastrophenprävention und zum Katastrophenschutz den Kreisen und kreisfreien Städten. Sie leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung gesellschaftlicher Resilienz. Deshalb befasst sich dieser Newsletter mit Strukturen des kommunalen Risikomanagements. Darüber hinaus erörtern zwei Expert:innen in Interviewform ihren Standpunkt und geben einen Ausblick zum Thema Risikomanagement in Deutschland.

DKKV Newsletter #3 2021

Thema:
Flutkatastrophe Juli 2021 - Vom Starkregen zur Katastrophe

Starkregenereignisse gehören zu den meist unterschätzten Gefahren in Deutschland. So zeigte sich dies abermals im Zusammenhang mit dem Tief 'Bernd', das im Juli 2021 in Deutschland und den Nachbarländern regional sehr ausgeprägte Starkregenereignisse verursachte. Als Folge kam es örtlich zu Sturzfluten, bzw. Hochwasser, die einen verheerenden Verlust von Menschenleben sowie Sach- und Infrastrukturschäden bewirkten. Dieser Newsletter befasst sich inbesondere mit den Ursachen und Auswirkungen der Flutkatastrophe im Ahrtal und diskutiert, welchen Einfluss der anthropogene Klimawandel auf derartige Extremereignisse haben kann.

DKKV Newsletter #2 2021

Thema:
Klimakrise - Extremwetterereignisse und Katastrophen

Die Folgen von extremen Naturereignissen treffen jedes Jahr tausende Menschen und verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Ein Teil dieser Naturereignisse können hinsichtlich ihrer Häufigkeit und Intensität durch den Klimawandel beeinflusst werden. Dieser Artikel möchte Hintergrundwissen zu Klimawandel, der daraus entstandenen Klimakrise und Naturgefahren, die zu Katastrophen werden können, zusammenstellen und sich mit dem Zusammenhang dieser Phänomene beschäftigen.

DKKV Newsletter #1 2021

Thema:
Versicherungen im Risikomanagement

Die durch den Klimawandel geprägten Klimaveränderungen haben einen großen Einfluss auf die hiesige Gesellschaft und ihre Resilienz. Besonders zunehmende Wetterextreme verändern die Aspekte des Risikomanagements und der Vorsorge, da Extremereignisse vermehrt auftreten und diese zu immensen finanziellen und ökologischen Schäden führen können. Deshalb beschäftigt sich dieser Newsletter mit dem Thema Versicherungen als Teil eines umfassenden Risikomanagements und nimmt dabei einen besonderen Bezug auf Landwirt:innen und Immobilieneigentümer:innen.

DKKV Newsletter #4 2020

Thema:
IT und KRITIS

Im Bereich der Katastrophenvorsorge gewinnt im Zuge der Digitalisierung und der Zunahme von informations-technischen Arbeits-abläufen der Schutz Kritischer Infrastrukturen und damit die Versorgung der Bevölkerung weiter an Wichtigkeit. Der Leitartikel setzt an genau dieser Stelle an und stellt die Entwicklung und Bedeutung von IT-Sicherheit in Kritischen Infrastrukturen vor.

DKKV Newsletter #3 2020

Thema:
Safety und Security

Der Begriff "Sicherheit" ist ein fester Bestandteil der Katastrophenvorsorge. Sicherheit bedeutet hier Personen, Objekte oder Systeme vor Gefahren und Risiken zu bewahren. Um die Versorgungskontinuität für die Bevölkerung auch im Gefahrenfall gewährleisten zu können, müssen gerade Kritische Infrastrukturen "sicher" sein. Diese Sicherheit wird über die Erfüllung bestimmter Sicherheitsziele definiert. Doch woran orientieren sich diese und was genau umfasst "Sicherheit" dann eigentlich? Hiermit beschäftigt sich der neue Newsletter.

DKKV Newsletter #2 2020

Thema:
Risiko- und Krisenkommunikation

Um das Risiko einer Katastrophe einzugrenzen, müssen Akteure aus Staat, Wissenschaft, Wirtschaft und Bevölkerungsschutz auf lokaler und nationaler Ebene kooperieren. Dabei ist eine funktionierende und effektive Kommunikation im Rahmen des strategischen Katastrophenrisikomanagements ein wichtiger Bestandteil, denn sie kann Sensibilität für Risiken schaffen, eine positive Entwicklung der Lage herbeiführen und Schäden eingrenzen.

DKKV Newsletter #1 2020

Thema:
Epidemien und Pandemien

Seit Anfang des Jahres verbreitet sich das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) weltweit und ist im März von der WHO als Pandemie definiert worden. Vor diesem Hintergrund gibt der Newsletter Hintergrundinformationen zu Epidemien und Pandemien und geht auch auf die aktuelle Situation der Covid-19 Pandemie ein. Zudem wurden zwei Interviews mit Experten zu Covid-19 geführt.

DKKV Newsletter #4 2019

Thema:
Forensische Katastrophenanalysen

Wann wird ein Naturereignis zur Katastrophe? Um das herauszufinden wird eine tiefergehende Untersuchung des Ereignisses sowie der betroffenen komplexen Interaktionen und Kaskadeneffekte zwischen den natürlichen, sozialen, ökonomischen und infrastrukturellen Systemen benötigt. Mit dieser Untersuchung und Bewertung des Einflusses der unterschiedlichen Faktoren auf das Ereignis beschäftigt sich die forensische Katastrophenanalyse. Passend dazu wird das neue institutionelle Mitglied, CEDIM, dessen Schwerpunkt der Arbeit seit 2012 auf forensischen Katastrophenanalysen liegt, vorgestellt.

DKKV Newsletter #3 2019

Thema: Starkregen in Deutschland

Starkregenereignisse gehören zu den meistunterschätzten Gefahren in Deutschland, können jedoch verherrende Folgen verursachen. In dem Newsletter erfahren Sie mehr zum Thema Starkregen in Deutschland. Ralf Beyer, Leiter der Grünflächenabteilung der Stadt Siegburg und Technischer Berater Hochwasserschutz beim Technischen Hilfswerk (THW) Siegburg berichtet von den großen Herausforderungen, die der Katastrophenschutz bei Strakregen und Sturzfluten bewältigen muss.

DKKV Newsletter #2 2019

Thema:
Global Platform for Disaster Risk Reduction (GPDRR) 2019

Vom 13. bis 17. Mai 2019 fand die Global Platform for Disaster Risk Reduction (GPDRR) in Genf statt. Es berichten im Newsletter die Nationale Kontaktstelle für das Sendai Rahmenwerk, Prof. Dr. Johann Georg Goldammer vom Global Fire Monitoring Center (GFMC) und Horst Kremers von CoData Germany von ihren Eindrücken zur Global Plattform.

DKKV Newsletter #1 2019

Thema:
United Nations Framework Convention on Climate Change

Im Dezember 2018 kamen rund 22.000 Vertreter:innen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zur 24. Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Polen zusammen. Dabei standen zwei Themen bei den Verhandlungen im Vordergrund und wurden als große Fortschritte zu den vergangenen Klimakonferenzen gewertet: die Verabschiedung des "Regelbuch von Kattowitz" und der Talanoa-Dialog als Diskussionsplattform, bei dem die Staaten Bilanz zu den Emissionsminderungen seit 2015 zogen und weitere Möglichkeiten zur Erreichung der nationalen Klimaziele diskutierten.

DKKV Newsletter #5 2018

Thema:
Internationale Zusammenarbeit

Innerhalb der letzten 40 Jahre haben sich die wirtschaftlichen Verluste durch Naturgefahren nahezu verzehnfacht. Naturereignisse, wie das Erdbeben am 28. September 2018 bei der indonesischen Halbinsel Sulawesi, machen deutlich, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit nicht nur bei der Stärkung der Katastrophenvorsorge, sondern auch im Ernstfall ist. Daher bildet das Thema "Internationale Zusammenarbeit" das Leitthema des Newsletters.

DKKV Newsletter #4 2018

Thema:
Ernährungssicherheit

Trotz einiger Fortschritte in der Nahrungsmittelproduktion ist die Ernährung vieler Menschen heutzutage noch immer nicht gesichert. Rund 1 Milliarde Menschen hungern weltweit, über 2 Milliarden Menschen sind mangelernährt. Der Grund hierfür ist häufig eine Verkettung verschiedener Faktoren, wie bspw. die steigende Nachfrage nach Produkten, der Druck durch Bevölkerungswachstum, mangelnde Verführungsrechte, Export von Agrarprodukten, Wasserknappheit, Verlust der Artenvielfalt, Produktionsrückgang und (Un-)Wetterereignisse oder auch Hitzewellen und Dürren.

ESPREssO-Newsletter #1 2018

In the past few months we conducted the final Think Tank Meetings in Zurich (Think Tank 2) and in Naples (Think Tank 3). As in the first Think Tank in Berlin, two scenario exercises were developed and conducted with stakeholders from different fields of expertise. At this stage of the project, a final effort to deepen on social, cultural and political issues is needed in order to integrate political, scientific and public commitment at all levels, including local, transnational and climate change related issues (ESPREssO challenges 1, 2, 3). ESPREssO Vision Paper and Guidelines will be presented at the Final Stakeholder Forum and Final Project Meeting which will take place in Brussels on 18th and 19th October 2018.

DKKV Newsletter #3 2018

Thema:
Hochwasservorsorge-Audit

Durch Flusshochwasser kam es im Jahr 2013 in Deutschland zu einem Gesamtschaden von 8 Milliarden Euro. Weiterhin verursachten durch Starkregen ausgelöste Sturzfluten im Jahr 2017 deutschlandweit Schäden von ungefähr 940 Millionen Euro. Das sogenannte "Hochwasservorsorge-Audit" zielt unter anderem darauf ab, den Vorsorgestand auf kommunaler Ebene unabhängig von einem konkreten Überflutungs- oder Starkregenereignis auf den Prüfstand zu stellen, zu bewerten und Lücken in der Vorsorge zu identifizieren.

DKKV Newsletter #2 2018

Thema:
Tsunami-Frühwarnung im Mittelmeer

Als sich am 26. Dezember 2004 vor der Nordküste Sumatras ein Erdbeben der Stärke 9,2 ereignete, war nicht absehbar, dass der ausgelöste Tsunami die höchste Anzahl an Todesopfern durch eine Naturkatastrophe nach dem 2. Weltkrieg fordern würde. Schätzungsweise 230.000 Menschen in der Region des indischen Ozeans verloren ihr Leben, Tausende wurden verletzt, obdachlos, und traumatisiert; unter den Todesopfern waren ebenfalls 539 Deutsche. Seitdem hat sich für die deutsche Öffentlichkeit die Sichtweise auf entfernt stattfindende Naturkatas­trophen verändert. Deutschland engagierte sich von Beginn an nicht nur für den Aufbau eines Frühwarnsystems im Indischen Ozean, sondern auch für die Frühwarnung in der Mittelmeer- und Nord­ost-Atlantik-Region, die in diesem Newsletter näher vorgestellt werden soll.

DKKV Newsletter #1 2018

Thema:
Kritische Infrastrukturen

Seit dem 01. Januar 2018 arbeitet das DKKV zusammen mit der AG Interdisziplinäre Sicherheitsforschung der FU Berlin und der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität Bielefeld an der Definition von Schutzzielen und -niveaus Kritischer Infrastrukturen in Deutschland. Das Verbundvorhaben, welches unter dem Titel "DESKRIS" läuft, wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gefördert. Passend dazu beschäftigt sich diese Ausgabe des Newsletters mit dem Thema Kritische Infrastrukturen. Zudem wird in dieser Ausgabe das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) vorgestellt.

ESPREssO Newsletter #2 2017

ESPREssO is currently starting the preparation of the main outputs of the project: a Vision Paper on future research priorities in the EU within the context of above mentioned three challenges, gathering inputs from the scientific community and relevant stakeholders and networks in the field of DRR and CCA (such as UNISDR, EU and national platforms, IPCC, Disaster Risk Management Knowledge Centre - DRMKC, Community of Users - CoU, but also representatives from the civil protection, civil society etc.) through a series of networking initiatives.

DKKV Newsletter #6 2017

Thema:
Klimarisikoversicherungen

Vom 06. Bis 17. November hat die 23. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP23) in direkter Nachbarschaft zur Geschäftsstelle des DKKV in Bonn stattgefunden. Passend wird ein Kernthema der Konferenz näher betrachtet: Klimarisikoversicherungen. Ebenso gibt Vorstandsmitglied Prof. Reimund Schwarze eine erste Einschätzung der Ergebnisse der COP23. Des Weiteren stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe des Newsletters das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vor.

DKKV Newsletter #5 2017

Thema:
Extremwetterwarnungen und Nothilfe

Die neueste Ausgabe des Newsletters beschäftigt sich mit Extremwetterwarnungen und dem Konzept des Forecast-Based Financing, welches von dem institutionellen Mitglied, dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), angewandt wird. Passend wird das DRK in der Rubrik "zu Gast bei..." vorgestellt.

DKKV Newsletter #4 2017

Thema:
Wissenschaft und Praxis - Wie Einsatzkräfte Wetterdaten nutzen können

In Anbetracht der Wetterereignisse im Sommer 2017 nimmt diese Ausgabe des Newsletters Bezug auf die Starkregenereignisse. Dazu haben Prof. Dr. Uwe Ulbrich, Dr. Tobias Pardowitz und das Team des Projektes WEXICOM (Wetterwarnungen: von der EXtremereignis-Information zu KOMmunikation und Handlung) für Sie die Starkregenereignisse des Sommers einmal zusammengefasst und anhand dessen untersucht, inwieweit Einsatzkräfte der Feuerwehr probabilistische Informationen für ihre Arbeit nutzen können.

DKKV Newsletter #3 2017

Thema:
Global Platform for Disaster Risk Reduction (GPDRR) 2017

Diese Ausgabe des Newsletters beschäftigt sich zum einen mit der Global Platform for Disaster Risk Reduction (GPDRR), welche im Mai 2017 in Cancun (Mexiko) stattfand, und zum anderen mit der Oderflut von 1997, die sich 2017 zum 20. Mal jährte.

ESPREssO Newsletter #1 2017

In this newsletter, we will give you an overview over the three challenges and the relation to other current activities on European level. Furthermore, we will provide you with information regarding our first Stakeholder Forum, which took place on the 4th of May in Bonn, Germany and with further upcoming steps and work to do. We will introduce the action database (ADB) to you and ask you to be part of this exiting opportunity to share your experiences on actions regarding disaster risk reduction and recovery activities for a better approach on disaster reduction and climate change adapation across Europe.

DKKV Newsletter #2 2017

Thema:
Ehrenamt im Bevölkerungsschutz - Alltagshelden

Das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz hat eine lange Tradition in Deutschland: Bereits vor 150 Jahren wurden die ersten Freiwilligen Feuerwehren gegründet - noch bevor es Berufsfeuerwehren gab. Heute engagieren sich in Deutschland geschätzt 1,7 Millionen Menschen ehrenamtlich im Bevölkerungsschutz. Ohne dieses Engagement wäre die bestehende Sicherheitsarchitektur in Deutschland überhaupt nicht denkbar.

DKKV Newsletter #1 2017

Thema:
Übungen im Bevölkerungsschutz - Proben für den Ernstfall

Die besonderen Herausforderungen, die mit Großschadenslagen, wie z.B. durch Sturmfluten, Überschwemmungen oder auch Erdbeben, einhergehen, liegen vor allem im Bereich der grenzübergreifenden Zusammenarbeit von beteiligten Akteuren. Um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, ist es vonnöten, den Ernstfall mit den Akteuren zu üben, den Katastrophenschutz stetig zu verbessern und an veränderte Bedingungen anzupassen.

DKKV Newsletter #6 2016

Thema:
Zivile Verteidigung

Im August 2016 hat Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière dem Bundeskabinett eine Konzeption zur zivilen Verteidigung (KZV) zur Beschlussfassung vorgelegt. Diesem Beschluss vorangegangen war die Veröffentlichung des neuen "Weißbuches zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr 2016". Im Zusammenhang mit den Erfordernissen einer gesamtgesellschaftlichen Sicherheitsvorsorge fordert das Weißbuch eine resiliente Gesellschaft, zu deren Erreichen auch ein wirkungsvoller Zivil- und Katastrophenschutz gehören.

DKKV Newsletter #5 2016

Thema:
Logistik und Infrastruktur

In Krisenfällen ist schnelles und effektives Handeln elementar. Dabei spielt die Logistik eine zentrale Rolle, die jedoch häufig gerade im Fall von extremen Naturereignissen erschwert wird: Beschädigte Verkehrswege, unzuverlässige Stromversorgung und marode Gebäude erschweren sowohl die Selbsthilfe als auch die humanitäre Hilfe von außen und stellen zugleich eine direkte Gefahr für die Bevölkerung dar. So ist das Thema "Humanitäre Logistik und Infrastruktur" auch das Schwerpunktthema des WeltRisikoBerichts 2016.

DKKV Newsletter #4 2016

Thema:
Time to talk: Klimawandel und Katastrophenvorsorge - Zusammenbringen, was zusammen gehört

Der Umgang mit dem Klimawandel und seinen Folgen sowie den damit verbundenen Risiken für die Bevölkerung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Um als Gesellschaft unter diesen Bedingungen gedeihen zu können und im Katastrophenfall gut vorbereitet zu sein, müssen geeignete Anpassungsstrategien entwickelt und umgesetzt werden. Dies erfordert Zusammenarbeit zwischen politischen Entscheidungsträger:innen, Expert:innen aus der Wissenschaft, Katastrophenvorsorge und -management, Hilfsorganisationen und Zivilbevölkerung.

DKKV Newsletter #3 2016

Sonderausgabe:
Starkregen in Deutschland

Nach den starken Unwettern im Frühjahr 2016 war in einigen Landkreisen und Gemeinden Deutschlands an eine Entspannung der Lage lange nicht zu denken. Viele Mitglieder des Deutschen Komitee Katastrophenvorsorge waren an der Verhinderung weiterer Schäden und an den Aufräumarbeiten beteiligt. Anlässlich dieser Lage geben Fachleute in diesem Newsletter Auskunft zu Fragen rund um den Starkregen und daraus resultierende Sturzfluten.

DKKV Newsletter #2 2016

Thema:
Enhancing Synergies for disaster PReventiuon in the EurOpean Union (ESPREssO)

Das Projekt Enhancing Synergies for disaster PRevention in the EurOpean Union - kurz ESPREssO - will zu einer neuen strategischen Vision zur Reduzierung von Naturgefahren und zur Anpassung an den Klimawandel beitragen. Das Projekt will so auch die Forschung der Europäischen Kommission unterstützen und Beiträge zum neuen Knowledge Centre on Disaster Risk Management des Joint Research Centre der Europäischen Kommission leisten.

DKKV Newsletter #1 2016

Thema:
UNISDR Science and Technology Konferenz - Die Rolle der Wissenschaft bei der Umsetzung des Sendai Rahmenwerks

Mehr als 700 Teilnehmer:innen sind vom 27. bis 29. Januar 2016 auf der UNISDR Science and Technology Konferenz in Genf zusammen gekommen, um die Frage zu diskutieren, auf welche Weise Wissenschaft und Technik die Umsetzung des Sendai Rahmenwerks unterstützen können. Es existiert kein weltweiter Bewertungansatz für die Reduzierung von Katastrophenrisiko, weshalb die Science and Technology Partnership im UNISDR gegründet und hierzu Forschungsinstitutionen weltweit eingeladen wurden, ihre Kompetenzen und Erfahrungen auf strukturierte Weise darzustellen und die Mitgliedschaft zu beantragen.