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Vorsorge gegen Starkregenereignisse und Maßnahmen zur wassersensiblen Stadtentwicklung

Analyse des Standes der Starkregenvorsorge in Deutschland und Ableitung zukünftigen Handlungsbedarfs

In den letzten Jahren haben Starkregenereignisse und ihre Folgen erhöhte mediale Aufmerksamkeit erhalten, da sie innerhalb kürzester Zeit durch kurze, heftige Niederschläge großen Schaden anrichten können. Die kurze Vorwarnzeit stellt hierbei eine Herausforderung in der Vorsorge dar.

Das Projekt „Vorsorge gegen Starkregenereignisse und Maßnahmen zur wassersensiblen Stadtentwicklung“ hat sich das Ziel gesetzt, den Stand der Starkregenvorsorge in Deutschland zu analysieren, um einen systematischen Überblick zu verfügbaren Instrumenten und Maßnahmen zu erhalten. Mit Hilfe der Arbeiten zum Status Quo sollen Handlungsbedarfe auf lokaler, regionaler und Bundesebene identifiziert werden, um im letzten Schritt Lösungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Katastrophenvorsorge zu liefern.

adelphi, UP Transfer und das DKKV arbeiteten von Januar 2017 bis April 2018 an dem Projekt, welches vom Umweltbundesamt (UBA) gefördert wurde.  Die Arbeiten des DKKV konzentrierten sich hierbei auf Warnungen, hotspots und Umwelteinflüsse bei Starkregenereignissen.


Projektdauer

Januar 2017 bis April 2018

Zuwendungsgeber           

Umweltbundesamt (UBA)

Partner

adelphi, UP Transfer

Homepage des Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/tags/starkregen

Ansprechpartnerin

Lynn Schüller