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Neuigkeiten

Die langfristige Steigerung der Resilienz von touristischen Destinationen gegenüber Risiken und Krisen gewinnt auch im Hinblick auf die COVID-19 Pandemie stetig an Bedeutung. Im Rahmen eines DKKV LunchTalks möchten wir dieses Thema daher gemeinsam mit Expert:innen vertiefen und in einer anschließenden Paneldiskussion erörtern.

Der LunchTalk findet am 01.Juni.2022 (12:00-13:30 Uhr) statt und soll folgende Themen und Fragen zu Destinationsresilienz zusammen mit Expert:innen behandeln:​

  • ​    Was bedeutet Resilienz für eine touristische Destination?​
  •     Wo liegen die Herausforderungen beim Messen und Bewerten von Resilienz?​
  •     Wie stehen Resilienz und Nachhaltigkeit im Tourismus zueinander?

Die Veranstaltung findet im Rahmen Projektes Resilienz im Tourismus des DKKV statt, welches gemeinsam mit Futouris, der Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Reisebranche, zur langfristigen Steigerung der Resilienz von touristischen Destinationen gegenüber Risiken und Krisen beitragen soll. ​

Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Am 2. und 3. Mai 2022 startete in Bonn die Fördermaßnahme Wasser-Extremereignisse (WaX) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Organisiert vom Vernetzungs- und Transfervorhaben Aqua-X-Net,das vom DKKV zusammen mit der Universität Potsdam als Verbundpartner durchgeführt wird, gab die Veranstaltung über 100 Expert:innen aus 12 Verbundvorhaben die Möglichkeit ihre Projekte vorzustellen, sich kennenzulernen, auszutauschen und erste Schnittstellen zu identifizieren.

Einen Bericht über die Vorträge und sonstige Eindrücke von der Veranstaltung finden Sie nun online auf der WaX-Webseite.

Der gesicherte Zugang zu sauberem Trinkwasser und ausreichend Nahrung, medizinischer Versorgung und ein stabiles Kommunikationsnetz sind nur einige Beispiele einer lebensnotwendigen Grundversorgung, die für eine funktionierende Gesellschaft essenziell sind.Darum werden diese als Kritische Infrastrukturen (KRITIS) bezeichnet.

Der Newsletter befasst sich mit der Landwirtschaft als kritische Infrastruktur und der Sicherheit der Nahrungsmittelversorgung.

 

Neben zwei Expertenstandpunkten werden dabei wechselseitige Abhängigkeiten, Herausforderungen und Maßnahmen bezüglich der Landwirtschaft als kritische Infrastruktur beleuchtet.

Klicken Sie hier um den Newsletter einzusehen.

Am 7. April 2022 haben die DKKV Young Professionals zu einem WebTalk mit dem Thema „Katastrophenethik im Bevölkerungsschutz“ eingeladen. Unter der Moderation von Young Professionals Mitgliedern, konnten Sprecher:innen aus verschiedenen beruflichen Arbeitsfeldern begrüßt und sich mit Ihnen über ihre individuellen und alltäglichen Erfahrungen mit Katastrophenethik ausgetauscht werden. 

Bei den regelmäßigen Austauschtreffen der Young Professionals entstand die Idee gemeinsam einen WebTalk zu organisieren. Das Thema des WebTalks sollte eines sein, das mit der Katastrophenvorsorge in Zusammenhang steht, aber auch eine andere Perspektive auf die Themen wirft, mit welchen wir uns alltäglich auseinandersetzen. 

Nachdem ein Young Professional auf das Thema Katastrophenethik aufmerksam wurde, stand schnell fest, dass sich auch der WebTalk mit diesem Thema auseinandersetzen sollte. Doch was kann man darunter eigentlich verstehen? Diese und andere Fragen wurden gemeinsam mit den Referierenden und den Teilnehmenden des WebTalks diskutiert.

Mit einer Anzahl von knapp 50 Teilnehmenden und einer ausführlichen Diskussion bis über das ursprünglch geplante Zeitfenster hinaus, stieß der WebTalk auf großes Interesse. Die Young Professionals und das DKKV danken allen Referierenden für Ihre interessanten Vorträge und Einblicke sowie allen Teilnehmenden für die spannende Diskussion! 

Mehr dazu finden Sie hier.

In den letzten Jahren rückten Wasser-Extremereignisse in Deutschland zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Nach drei aufeinanderfolgenden Dürresommern von 2018 bis 2020 kam es im Juli 2021 in weiten Teilen Westdeutschlands zu heftigen Starkregenereignissen, die zur teuersten und tödlichsten Flutkatastrophe der letzten 60 Jahre führten.

Wie lassen sich die nachteiligen Folgen hydrologischer Extreme verringern? Welche Gegenmaßnahmen können ergriffen werden? Und wie kann das Risikomanagement verbessert werden? Diesen Fragen gehen seit Februar 2022 zwölf Forschungsverbünde in der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Maßnahme “Wasser-Extremereignisse (WaX)” nach. Deutschlandweit forschen Wissenschaftler:innen, Anwender:innen sowie kommunale Verbände aus insgesamt 81 Partnerorganisationen zu Wasserextremen wie Starkregen, Sturzfluten, Flusshochwasser und Sommerdürren.

Die Pressemitteilung zum Start der Fördermaßnahme sowie weitere Informationen zu WaX finden sie hier.

Mit dem Projekt "Aqua-X-net" ist auch der DKKV an der Fördermaßnahme WaX beteiligt. Das Projekt gilt als Transfer-und Vernetzungsvorhaben mit dem Ziel eine intensive Vernetzung und einen Austausch zwischen den 12 Forschungsvorhaben zu schaffen, Synergien herzustellen sowie eine öffentlichkeitswirksame Darstellung und Kommunikation der Ergebnisse zu fördern.