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Zur deutschen Fassung des Sendai-Rahmenwerkes für Katastrophenvorsorge
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Neuigkeiten

Der Projektträger Sicherheitsforschung bietet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung weitere Termine für den Praxisworkshop „Die perfekte Projektskizze“ an. Die Veranstaltungen finden in Berlin und Düsseldorf statt. Ein Kostenbeitrag wird nicht erhoben. Zur Anmeldung

Anfang 2019 hat sich erstmals der Ausschuss Klimawandel (AK) der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser getroffen. Der Ausschuss beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserwirtschaft sowie möglichen Anpassungsmaßnahmen. Zu den Aufgabenfeldern des AK

Im November 2018 fand die achte länder-und ressortübergreifende Krisenmanagementübung statt. Diese befasste sich mit dem Thema „Gasmangellage in Süddeutschland“. Anhand eines Szenarios wurde gemeinsam geübt, wie besonders kalte Winterperioden von bis zu -25 Grad Celsius die Notfallmechanismen der Gaswirtschaft beeinflussen. In der fiktiven komplexen Lage kamen viele technische, wirtschaftliche und wetterbedingte Faktoren hinzu, die zusammen zu einem Gasengpass führen. Bereits vorab wurde die bundesweite Koordination der Entscheidungsprozesse zur Aufrechterhaltung der Gasvorsorgung und des Bevölkerungsschutzes unter Einbeziehung der Hilsorganisationen als eine der Herausforderungen benannt.

Den LÜKEX Tagungsband zum 4. Thementag "Gasversorgung und Versorgungssicherheit in Europa" können Sie nun online unter folgendem Link herunterladen:  https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BBK/DE/2019/02/LUEKEX_18_4_Tagungsband_Gasversorgung_Versorgungssicherheit.html.

UNISDR hat gerade die Online-Plattform "Sendai Framework Voluntary Commitments" (SFVC) gestartet. Die Plattform ermöglicht es Stakeholdern aus dem Bereich Katastrophenvorsorge ihre Verpflichtungen und Errungenschaften hinsichtlich der Umsetzung des Sendai-Rahmens zu erfassen und Kooperationen mit anderen Organisationen einzugehen.

Bis zum 15. Februar 2018 eingereichte Berichte werden in dem ersten Analysebericht der SFVC publiziert, der auf der Global Platform 2019 in Genf präsentiert wird. Weitere Informationen finden Sie hier https://sendaicommitments.unisdr.org/

 

Weltweit sind Menschen durch die Folgen des Klimawandels wie Überschwemmungen, Dürren und Stürme bedroht. Dies gilt insbesondere für die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt, in Küsten und Gebirgsregionen. Aber auch in Europa und Deutschland haben Naturereignisse mit zerstörerischen Auswirkungen wie Starkregen, Hochwasser, Stürme und Erdrutsche in den letzten Jahrzehnten zu hohen Schäden und Verlusten geführt, Tendenz steigend.

Vor diesem Hintergrund haben das Geographische Institut der Universität Bonn und die Stadt Bonn gemeinsam mit zahlreichen weiteren Organisationen die öffentliche Veranstaltungsreihe “Internationaler Katastrophenschutz und Risikomanagement“ ins Leben gerufen. Sie ermöglicht einen Einblick in die praktische Arbeit der Vereinten Nationen, der Bundesministerien und -behörden, Unternehmen, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen in Bonn und Umgebung.

Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr an unterschiedlichen Orten statt.

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