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Neues DKKV-Statement veröffentlicht zum Thema "Umsetzung des Sendai-Rahmenwerks in Deutschland"
DKKV-Schriftenreihe 56: Synthesebericht zur Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel in Deutschland
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Neuigkeiten

Das DKKV sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n Praktikant_in.

Weiterführende Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung.

Wenn Sie an dieser interessanten und abwechslungsreichen Aufgabe interessiert sind, dann senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres frühestmöglichen Einstiegstermins an die nachstehende Adresse:

Dr. Benni Thiebes
benni.thiebes(at)dkkv.org
Telefon: +49 (0)228 26 199 570
Mobil: +49 (0)163 21 85 415
 

Nur einen Monat nach ihrer Auslieferung setzen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) seit letzter Woche zum ersten Mal eine der neu angeschafften Hochleistungspumpen ein. Rund 30 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bautzen, Kamenz, Radebeul und Riesa fluten derzeit zur Brandbekämpfung ein mehr als 10.000 Quadratmeter großes unterirdisches Kohlestaubbecken an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze.

Insgesamt sind 14 der vom THW mitentwickelten Pumpen bestellt, drei sind bereits ausgeliefert. Die Großpumpe ist auf einem Fahrzeuganhänger montiert, besitzt saug- und druckseitige Anschlüsse mit einer Nennweite 200mm (mit Perrot-Kupplung), wird angetrieben von einem 129kW starken Perkins-Dieselmotor und beinhaltet eine unabhängige Spannungsversorgung. Durch integrierte Überwachungsgeräte wird sie vollautomatisch, kontinuierlich und autark betrieben. Auf dem Fahrzeuganhänger selbst führt sie ca. 280 Meter Schlauchmaterial DN200 sowie diverse Anschlussstücke mit. Zusätzliche 1400 Meter Schlauchmaterial stehen zur Verfügung.

Einen Eindruck von der Pumpe erhalten Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=K36JoNBI7jk

Bis zum 30. September 2018 können sich Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere Stakeholder Anträge für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Kommunalrichtlinie stellen.

Die Kommunen erhalten Zuschüsse zur Umsetzung. So konnten bislang rund 12.500 Projekte zugunsten des Klimaschutzes umgesetzt werden. Gefördert werden unter anderem:

  • Einstiegsberatungen
  • die Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Klimaschutzteilkonzepten
  • die Umsetzung der Konzepte durch ein Klimaschutzmanagement
  • die Einführung von Energiesparmodellen in Bildungseinrichtungen
  • die Umsetzung investiver Klimaschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel die Sanierung von Beleuchtungs- und Belüftungsanlagen oder Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs

Link:
https://www.bmu.de/pressemitteilung/bundesumweltministerium-startet-neue-runde-zur-foerderung-kommunaler-klimaschutzprojekte/

Am 2. Juli 2018 erhielt Frau Dr. Schwaetzer, Bundesministerin a.D., vom Minister der Finanzen den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.

Von 2002 bis 2011 war Frau Dr. Schwaetzer DKKV-Vorsitzende. In dieser Zeit hat sie sich mit großem Einsatz für die Förderung der Vereinsziele unter Einbeziehung höchster politischer Ebenen eingesetzt, mit dem Ziel, die Katastrophenvorsorge in Deutschland spürbar zu verbessern. Der Erfolg ihrer Arbeit wurde insbesondere beim Hochwasser im Jahr 2013 deutlich sichtbar.
Darüber hinaus war Dr. Schwaetzer entscheidend an der Vorbereitung und an den Beratungen zum „Hyogo Framework for Action“ beteiligt, einem internationalen Rahmenabkommen von 168 Nationen während der Weltkonferenz für Katastrophenvorsorge 2005 in Japan. Nach ihrem Ausscheiden als Vorsitzende ist Frau BMin a.D. Dr. Schwaetzer persönliches Mitglied im DKKV geblieben.

Wir danken ihr für ihren bemerkenswerten Einsatz für das DKKV und gratulieren Frau Dr. Irmgard Schwaetzer herzlich.

Der ungewöhnlich heiße Sommer führt derzeit in vielen Teilen Schwedens zu schweren Waldbränden.  Die Feuerwehr und weitere Einsatzkräfte bemühen sich seit Tagen darum, die Ausbreitung der Waldbrände einzudämmen. Zur besseren Unterstützung hat die schwedische Zivilschutzbehörde MSB Staaten in der Europäischen Union um Hilfe gebeten. Vom Gemeinsamen Melde- und Lagezentrum der Bund und Länder (GMLZ) wurden aus Deutschland insgesamt fünf Hubschrauber und über fünfzig Feuerwehrleute mitsamt Fahrzeugen nach Schweden gesandt, um mit den Löscharbeiten zu beginnen. Denn derzeit ist kein Umschwung des Wetters in Sicht, der wirksamen Regen liefern könnte.

Aber nicht nur in Schweden, sondern auch in Lettland und Griechenland führt das heiße und trockene Wetter zu Waldbränden. Durch starke Winde und eine ausgetrocknete Vegetation facht sich das Feuer schnell an und verbreitet sich. Zahlreiche Dörfer mussten bereits evakuiert werden. Mehr als 50 Personen kamen ums Leben.

Auch in Deutschland warnen Meteorolog_innen derzeit vor Waldbränden. Der Deutsche Wetterdienst warnt zudem vor starker Wärmebelastung. Das Deutsche Rote Kreuz empfiehlt daher, mindestens einen Liter pro Tag mehr zu trinken und direkte Sonneneinstrahlung zu meiden.

Weitere Tipps gegen die Hitze:

Weiterführende Informationen: