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Neuigkeiten

02. Juni 2015

Weitere Informationen dazu finden Sie hier

Strategien, Ziele und Grenzen eines modernen Hochwasserrisikomanagements

16. Juni 2015 um 17:30

Altes Rathaus Stadt Bonn

Die Diskussionsreihe Bonn Dialogues der Universität der Vereinten Nationen und das Deutsche Komitee Katastrophenvorsorge lädt Expertinnen und Experten ein, um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu präsentieren und mit Vertretern von Behörden, Anrainern und Verwaltung die Möglichkeiten und Grenzen eines modernen Hochwasserrisikomanagements zu diskutieren.

Die Veranstaltung beginnt am 16. Juni 2015 um 17:30. Veranstaltungsort ist Altes Rathaus Stadt Bonn. Um Anmeldung wird gebeten. Bitte verwenden Sie hierzu dieses Anmeldeformular. 

Diskussionsteilnehmer der 12. Bonn Dialogues Diskussionsreihe sind:

1.  Dipl.-Biologe Thomas Kahlix, Bürgerinitiative Hochwasser Altgemeinde Rodenkirchen e.V.

2.  Dr. Anne Schulte-Wülwer-Leidig, Internationale Kommission zum Schutz des Rheines (IKSR)

3.  Herr Werner Baur, Ehem. Abteilungsleiter Kanal- und Wasserbau, Tiefbauamt Bonn

4.  Dr. Wolfram Geier, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

5.  Herr Axel Rottländer, Geschäftsführer Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e.V.

  

Weitere Informationen zu der Veranstaltung entnehmen Sie den Dokumenten:

Bonn Dialogues - Einladung

Bonn Dialogues - Konzept

Bonn Dialogues - Format 

Pressemitteilung der Stadt Bonn vom 15.06.2015

Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Internetseite des Deutsches GeoForschungsZentrums.

 

Die Experten des DKKV geben Auskunft zu den wichtigsten Fragen zum Erdbeben in Nepal

Das verheerende Erdbeben in Nepal hat bis jetzt über 7.000 Opfer gefordert, mehr als 14.300 wurden verletzt und 8,1 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe, so das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen (OCHA) in einem Bericht vom 4. Mai 2015.

Warum werden bestimmte Gegenden immer wieder von starken Erdstößen heimgesucht und sind die Menschen einem Erdbeben nahezu schutzlos ausgeliefert? Oder gibt es Möglichkeiten, sich auf derartige Ereignisse vorzubereiten? 

Was kann getan werden, damit zukünftig die Auswirkungen von Erdbeben die Menschen nicht mehr voller Wucht treffen. Wie muss Vorsorge gestaltet werden, damit die Menschen überleben, weniger verletzt werden und besser auf Beben vorbereitet sind.

Zur Pressemitteilung

Das Nachfolgeabkommen zum Hyogo Framework for Action (HFA)

Nach langwierigen Verhandlungen wurde in den frühen Morgenstunden des 19. März 2015 das Nachfolgeabkommen zum „Hyogo Framework for Action“ (HFA) verabschiedet. Das „Sendai Framework for Disaster Risk Reduction“ beschreibt die Fortentwicklung der Katastrophenvorsorge für die nächsten 15 Jahre und skizziert detailliert Maßnahmen sowohl für den internationalen als auch für den nationalen und lokalen Bereich. Erstmals ist es gelungen, Indikatoren zu definieren, anhand der Fortschritt der Umsetzung des Abkommens besser messbar und nachprüfbar gemacht werden soll. Das DKKV hat sich schon weit im Vorfeld im Rahmen von nationalen Konsultationen und einer interministeriellen Arbeitsgruppe in die Vorbereitung auf des neuen Abkommens eingebracht.

Das „Sendai Framework for Disaster Risk Reduction“ und weitere Informationen zur „World Conference for Disaster Risk Reduction“ (WCDRR) finden Sie unter folgenden Link: www.wcdrr.org