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Neues DKKV-Statement veröffentlicht zum Thema "Umsetzung des Sendai-Rahmenwerks in Deutschland"
DKKV-Schriftenreihe 56: Synthesebericht zur Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel in Deutschland
Lernen Sie mehr über die Vision und Strategie des DKKV für die kommenden Jahre
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Neuigkeiten

Jedes Jahr findet am 13. Oktober der internationale Tag der Katastrophenvorsorge statt. Er soll Bürger_innen und Regierungen dazu ermutigen, ihre Exposition gegenüber Naturgefahren zu reduzieren, die Resilienz der Bevölkerung und Infrastrukturen zu stärken und das Bewusstsein für Risiken zu schärfen.

Der diesjährige Schwerpunkt fokussiert sich auf Ziel B des Sendai-Rahmenwerks: Reduzierung der Anzahl der betroffenen Menschen durch Katastrophen bis 2030.

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Seit 1991 fördert die Globalen Umweltfazilität (GEF) Projekte in Entwicklungsländern, die den globalen Umweltschutz fördern. Die folgenden sechs Bereiche können finanziell unterstützt werden:

  • Klimawandel,
  • Biodiversität,
  • Landdegradierung/Wüstenbekämpfung,
  • internationale Gewässer,
  • Chemikalien,
  • Wälder.

Von 2018 bis 2022 hat das Bundesentwicklungsministerium der GEF Finanzierung in Höhe von 420 Millionen Euro für den internationalen Umwelt- und Ressourcenschutz zugesagt. 

Kurzlink zur Meldung: http://www.bmz.de/20180425-1

Weiterführende Informationen zur GEF: http://www.bmz.de/de/ministerium/wege/multilaterale_ez/akteure/wio/gef/index.html

Am 28. September 2018 ereignete sich bei der indonesischen Halbinsel Sulawesi ein Erdbeben der Magnitude 7,5. Das Beben löste einen Tsunami aus, der weite Teile der Region zerstörte. Seitdem sind zahlreiche Helfer_innen im Einsatz, um den Menschen vor Ort zu helfen. Unter ihnen u.a. Helfer_innen des DRK und des THW.

Pressemeldung des DRK

Pressemeldung des THW

Wenn Sie mehr über Frühwarnsysteme erfahren wollen, besuchen Sie die Seite des GFZ Potsdam.

Der IPCC-Sonderbericht SR1.5 wurde am 8. Oktober 2018 auf einer Pressekonferenz in Incheon, Südkorea, vorgestellt. Dieser behandelt die Folgen einer globalen Erwärmung um 1,5 °C gegenüber vorindustriellem Niveau und die damit verbundenen globalen Treibhausgasemissionspfade im Zusammenhang mit einer Stärkung der weltweiten Reaktion auf die Bedrohung durch den Klimawandel, nachhaltiger Entwicklung und Bemühungen zur Beseitigung von Armut.

Die deutsche Zusammenfassung der Hauptaussagen können Sie hier nachlesen.

Die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (Summary for Policymakers, SPM) sowie die Hauptaussagen (Headline statements) des Berichts können auf der IPCC-Webseite zum SR1.5 heruntergeladen werden.

Im Rahmen des Projektes „Definition von Schutzzielen und -niveaus Kritischer Infrastrukturen in Deutschland: Forschungsstand, Rechtlicher Rahmen und politische Entscheidungsfindung“ (DESKRIS) fand am 17. und 18. September 2018 ein Expert_innenworkshop in Berlin statt.

Gemeinsam diskutieren die über 35 Teilnehmer_innen, wie Schutzziele festgelegt werden können-exemplarisch durchgespielt an den Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) Gesundheit und Ernährung. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem November-Newsletter.

Auf der Webseite http://www.deskris.sicherheit-forschung.de/index.html erfahren Sie mehr zum Projekt DESKRIS.