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DKKV-Schriftenreihe 56: Synthesebericht zur Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel in Deutschland

Neuigkeiten

Weltweit sind Menschen durch die Folgen des Klimawandels wie Überschwemmungen, Dürren und Stürme bedroht. Dies gilt insbesondere für die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt, in Küsten und Gebirgsregionen. Aber auch in Europa und Deutschland haben Naturereignisse mit zerstörerischen Auswirkungen wie Starkregen, Hochwasser, Stürme und Erdrutsche in den letzten Jahrzehnten zu hohen Schäden und Verlusten geführt, Tendenz steigend.

Vor diesem Hintergrund haben das Geographische Institut der Universität Bonn und die Stadt Bonn gemeinsam mit zahlreichen weiteren Organisationen die öffentliche Veranstaltungsreihe “Internationaler Katastrophenschutz und Risikomanagement“ ins Leben gerufen. Sie ermöglicht einen Einblick in die praktische Arbeit der Vereinten Nationen, der Bundesministerien und -behörden, Unternehmen, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen in Bonn und Umgebung.

Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr an unterschiedlichen Orten statt.

Zum Flyer

EURAC Research bietet Unterstützung für Post-Doc Kandidat_innen, die sich für ein Marie-Curie Stipendium bewerben möchten. Vom 21.-23. Mai 2019 erfahren die Teilnehmer_innen, wie sie ihre Bewerbungen bestmöglich vorbereiten können und erhalten die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte mit Betreuer_innen zu diskutieren.

Die Anmeldungsfrist für den Workshop endet am 15. März 2019.

Weiterführende Informationen

Seit dem 6. Dezember sind über 9.300 THW-Einsatzkräfte aus rund 150 Ortsverbänden im Süden Deutschlands im Einsatz gegen das Schneechaos. Vor allem in Bayern arbeiten die Einsatzkräfte rund um die Uhr an der Räumung der Dächer, der Beseitigung von Schnee auf Straßen, Bahnstrecken sowie der Fachberatung zur Einschätzung der Statik von Gebäuden.

Erfahren Sie mehr zu der Arbeit der überwiegend Ehrenamtlichen.

Im Jahr 2015 hat sich die Bundesrepublik Deutschland dazu verpflichtet, das Sendai Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge der Vereinten Nationen (Sendai Framework for Disaster Risk Reduction 2015-2030) umzusetzen. Im Sendai-Rahmenwerk wird im Ziel G die Implementierung von Multi-Gefahren-Warnsystemen bis 2030 als Ziel formuliert. Zur Vermeidung von Schäden und Todesopfern durch Naturgefahren kommt Frühwarnsystemen eine bedeutende Rolle zu: Je früher Betroffene über ein herannahendes Schadensereignis informiert werden, desto eher und besser können sie sich und ihr Umfeld schützen.

Das Statement können Sie hier herunterladen.

Innerhalb der letzten 40 Jahre haben sich die wirtschaftlichen Verluste durch Naturgefahren nahezu verzehnfacht. Die internationale Zusammenarbeit leistet bei der Bewältigung von Naturereignissen, als auch bei der Katastrophenvorsorge einen wichtigen Beitrag. Daher bildet das Thema "Internationale Zusammenarbeit" das Leitthema unseres Dezember-Newsletters.

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