Die institutionellen Mitglieder des DKKV
Zu unseren Newslettern
DKKV-Schriftenreihe 61 jetzt zum Download
Lernen Sie mehr über die Vision und Strategie des DKKV für die kommenden Jahre
Zur deutschen Fassung des Sendai-Rahmenwerkes für Katastrophenvorsorge
Zu den Themenseiten des DKKV

Neuigkeiten

Der neue Newsletter des DKKV ist erschienen.

Das Thema in diesem Newsletter ist "Forensische Katastrophenanalysen". Passend dazu sind wir in diesem Newsletter zu Gast bei CEDIM, unserem neusten institutionellen Mitglied. Bei CEDIM werden schon seit vielen Jahren forensische Katastrophenanalysen durchgeführt.

Außerdem stellen wir in diesem Newletter den neuen Vorstand des DKKV vor.

Den Newsletter können Sie hier herunterladen.

Zusammenstellung von Informationen zum neuartigen Coronavirus Stand: 28.01.2020

 

"In China treten derzeit vermehrt Krankheitsfälle durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) auf. Betroffen ist insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört. […]

Auch andere Länder haben inzwischen über Fälle berichtet. Der Großteil der Betroffenen war vorher in Wuhan, von einigen ist bekannt, dass sie Kontakt zu bestätigten 2019-nCoV-Fällen hatten. In Deutschland ist am 27.1.2020 der erste Fall bestätigt worden." (Rober-Koch-Institut, 2020)

 

Derzeit wird an verschiedenen Stellen über die Ausbreitung eines neuartigen Coronavirus berichtet. Im Folgenden haben wir Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammengestellt, um einen Überblick über die Thematik zu bieten. Sollte es neue Erkenntnisse geben, werden wir die Quellen aktualisieren.

 

 

Allgemeine Informationen:

 

Informationen des Robert-Koch-Instituts zu Pneumonien durch ein neuartiges Coronavirus

Übersicht und Zusammenstellung des Robert-Koch-Instituts

Zusammenstellung zu Coronaviren der WHO

Allgemeine Informationen zur Pandemieplanung in Deutschland

 

Präventionsmaßnahmen und Sicherheitshinweise

 

Hygienetipps zum Schutz vor Infektionskrankheiten

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus der BZgA

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) des Robert-Koch-Instituts

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

v.l.n.r Wolfram Geier, Martin Zeidler, Katja Dörner, Reimund Schwarze, Martin Hellmann, Lothar Schrott. Es fehlen Stefan Pickl, Alexander Rudloff und Martin Voss.

Katja Dörner wird neue Vorsitzende des DKKV

Bonn 02.Dezember 2019 - Die Mitgliederversammlung des DKKV wählt Katja Dörner einstimmig zur neuen Vorsitzenden des Vereins. Katja Dörner ist Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2013 stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. In ihrer Vorstellungsrede führte Katja Dörner aus, dass sie im DKKV besonderes Potential in der Vielfältigkeit des Netzwerkes sehe und durch ihre Position dem DKKV im politischen Raum und in der Öffentlichkeit mehr Sichtbarkeit verschaffen möchte.

Nach vier Jahren als 1. Vorsitzende tritt Frau Professor Dr. Annegret Thieken nicht erneut zur Wahl an und verabschiedet sich aus dem Vorstand.

Neben dem Vorsitz konnten auch weitere Ämter im Vorstand neu besetzt werden. Der Vorstand besteht damit neben der Vorsitzenden aus, Dr. Wolfram Geier vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Prof. Dr. Martin Voss von der Freien Universität Berlin und Leiter der Katastrophenforschungsstelle, Martin Zeidler vom Technischen Hilfswerk, Prof. Dr. Reimund Schwarze vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Prof. Dr. Stefan Pickl von der Universität der Bundeswehr, Prof. Dr. Lothar Schrott von der Universität Bonn, Dr. Martin Hellmann von Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt und Dr. Alexander Rudloff vom Deutschen Geoforschungszentrum. 

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Martin Zeidler vom THW und Prof. Dr. Stefan Pickl von der Universität der Bundeswehr gewählt.

Der Bericht "Das Hochwasser im Juni 2013: Bewährungsprobe für das Hochwasserrisikomanagement in Deutschland" behandelt das Hochwasser, welches im Juni 2013 in Deutschland Schäden in Milliardenhöhe verursachte.

Das Hochwasser im Jahr 2013 hat bei vielen Erinnerungen an das verheerende Hochwasser von 2002 hervorgerufen, bei dem zum Teil die gleichen Menschen betroffen waren. Bei dem Hochwasserereignis 2002 traten eine Vielzahl an Defiziten im Bereich der Hochwasservorsorge sowie der Bewältigung der Folgen zutage. Diese Defizite hatten zur Folge, dass in den darauffolgenden Jahren viele Empfehlungen für ein verbessertes Hochwasserrisikomanagement erarbeitet wurden.
Obwohl natürlich jedes Hochwasser ein einzigartiges Ereignis darstellt, erlaubt eine detaillierte Untersuchung des Hochwassers in 2013 auch eine Bewertung in welchen Bereichen der Hochwasserschutz seit 2002 verbessert wurde und wo noch immer Defizite bestehen.

In der Publikation des DKKV und der Universität Potsdam wird daher neben dem Hochwasserereignis 2013 auch auf dessen Bewältigung im Vergleich zu 2002 eingegangen und aufgezeigt, welche Maßnahmen, die seitdem getroffen wurden, sich bewährt haben und wo noch immer Handlungsbedarf besteht.

Den Bericht finden Sie auch hier. Bei Interesse schicken wir Ihnen auch gerne eine Druckversion des Berichts, schreiben Sie uns dafür eine E-Mail an info(a)dkkv.org.

 

 

Der Juli 2019 war der heißeste Monat in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeinung 1881 und Dürre und Hitze waren auch diesen Sommer wieder viel diskutierte Themen. Im Juni dieses Jahres hat das DKKV zusammen mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) einen Workshop zum Thema Dürre durchgeführt.

 

In dem Workshop wurden die Folgen der Dürre 2018 in verschiedenen Sektoren behandelt sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Zukunft gesammelt. Dieses Statement beruht auf den Inhalten des Workshop und wurde in Zusammenarbeit mit den institutionellen Mitgliedern des DKKVs erstellt.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer_innen des Workshops sowie den institutionellen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit.

Das Statement können Sie hier herunterladen.