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Neues DKKV-Statement veröffentlicht zum Thema "Umsetzung des Sendai-Rahmenwerks in Deutschland"
DKKV-Schriftenreihe 56: Synthesebericht zur Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel in Deutschland
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Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin – Berlin School of Economics and Law – ist eine der führenden akademischen Ausbildungsstätten für den Management-Nachwuchs in Wirtschaft, Verwaltung und Justiz in Deutschland. Derzeit sind ca. 11.000 Studierende aus rund 100 Ländern in über 50 Studiengängen der HWR Berlin immatrikuliert. Für die Ausbildung engagieren sich rund 250 Professorinnen und Professoren sowie mehr als 800 Lehrbeauftragte aus einem breiten disziplinären Spektrum, das die Betriebs- und Volkswirtschaftslehre ebenso wie Rechts-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften umfasst. An der HWR Berlin wird in deutscher und englischer Sprache gelehrt.

 

Am Fachbereich 5 „Polizei und Sicherheitsmanagement“ der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin ist die Stelle als Gastprofessur/Gastdozentur im Bereich "Krisen- und Risikomanagement" in Verbindung mit einem weiteren Fach zu besetzen (Job-ID 70/2018). Die Bewerber_innen müssen in der Lage sein, in der Lehre die wesentlichen Aspekte des Krisen- und Risikomanagements abzudecken. Daneben sind auch Veranstaltungen in den fach­lichen und methodischen Grundlagen des weiteren einschlägigen Fachgebietes anzubieten. Erwartet wird ferner die Fähigkeit und Bereitschaft zur Weiterentwicklung des Profils des Fach­bereiches und seiner Studienangebote sowie zur Gestaltung des fachlichen Diskurses zu Fragen des „Security Managements“. Die Stelle ist vom 01. Oktober 2018 bis 31. März 2021 zu besetzen. Arbeitsort ist Campus Lichtenberg.

 

Die Bewerbungsfrist endet am 20. September 2018.

Weiterführende Informationen

 

Steigende Hitzebelastung ist eine der anerkanntesten und folgenreichsten Wirkungen des Klimawandels vor allem in Großstädten und stark verdichteten Quartieren. Zahlreiche Vorarbeiten haben Methoden, Instrumente und Wissen für die Anpassung an spezifische Folgen des Klimawandels bereitgestellt. Ziel des inter- und transdisziplinären Forschungs-Verbundprojektes HeatResilientCity ist es, die Schnittstellen zwischen stadtplanerischen, baulichen, technologischen und meteorologischen Instrumenten sowie Bewohnerbedürfnissen zu analysieren und so innovative, sozial gerechte und akzeptierte Anpassungsmaßnahmen mit hohem Wirkungs- und Transferpotenzial zur Reduzierung der thermischen Belastungen in Gebäuden und in Freiräumen auf Quartiersebene zu entwickeln und umzusetzen. Beispielquartiere in den Städten Dresden und Erfurt dienen als Reallabore, in denen die Perspektiven, Bewertungen und Möglichkeiten der Bewohner/innen und der Akteure aus Gebäudewirtschaft und Stadtentwicklung gemeinsam mit den Kompetenzen der wissenschaftlichen Partner ein kreatives und innovatives Umfeld bilden.

Am Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt (ISP) ist für die wissenschaftliche Mitarbeit im Forschungsprojekt „HeatResilientCity - Hitzeresiliente Stadt- und Quartiersentwicklung in Großstädten – Bewohnerorientierte Wissensgenerierung und Umsetzung in Dresden und Erfurt" zum 1. Dezember 2018 befristet bis 30. September 2020 die Stelle als wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in in Teilzeit (bis zu 75 %) zu besetzen (Kennziffer: 37/2018).

Die Bewerbungsfrist endet am 5. Oktober 2018.

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Die Mission des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. als national und international agierendes Forschungszentrum ist es, Wirkungszusammenhänge in Agrarlandschaften wissenschaftlich zu erklären und mit exzellenter Forschung der Gesellschaft die Wissensgrundlage für eine nachhaltige Nutzung von Agrarlandschaften bereitzustellen.

Die Stelle ist Teil des Projektes „OptAKlim“, welches sich mit der Optimierung von Anbausystemen und -verfahren hinsichtlich ihrer Klimaanpassung (Adaption) und ihrer THG-Emissionen (Mitigation) in der Landwirtschaft im Klimawandel beschäftigt. Im Rahmen dieses Projektes soll ein Regions-/Stakeholderdialog mit Landwirten, Behörden und Verbänden in drei Regionen Deutschlands organisiert werden, in welchem aktuelle Aktivitäten und Prioritäten in der Weiterentwicklung landwirtschaftlicher Anbauverfahren hinsichtlich der Adaptation und Mitigation an den Klimawandel identifiziert werden sollen. Der Bewerber soll in der Lage sein, zusammen mit den regionalen Akteuren pflanzenbauliche Lösungsansätze für neue Anbauverfahren zu diskutieren und zu entwickeln. Ein Teil dieser Lösungen soll in eine Praxiserprobung überführt werden.

 

Das ZALF leitet das Arbeitspaket (AP) 4 „Wirkung von Anpassungsszenarien in den Modellregionen“.

Hierfür sucht das ZALF zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort in Müncheberg, befristet für 32 Monate eine_n wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in. Es handelt es sich um eine Teilzeitstelle (50% der regulären wöchentlichen Arbeitszeit; Kennziffer 57-2018 ).

Die Bewerbungsfrist endet am 28. September 2018.

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Die Banco del Desarrollo del Ecuador (BEDE) benötigt Ihre Expertise für die Etablierung von Klimafinanzierungsinstrumenten. Sie sindTeil des bilateralen Programms Nachhaltige Mittelstädte. Die 1979 gegründete staatliche Entwicklungsbank spielt eine tragende Rolle bei der Finanzierung von Städten und Gemeinden und ist ein zentraler Kooperationspartner der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. BEDE plant die Entwicklung vonklimafreundlichen Finanzierungslinien,die in die Kreditprogramme der Kommunen integriert werden sollen. Dabei sollen auch internationale Klimafinanzierungsinstrumente genutzt werden, z. B. über den Green Climate Fund (GFC). Außerdem sollen die Kapazitäten der Mitarbeiter_innen hinsichtlich einer klimasensiblen Projektentwicklung gestärkt und klimarelevante Anreizsysteme für Städte und Gemeinden entwickelt werden.

Auf die ausgeschriebene Stelle können Sie sich bis zum 9. Oktober 2018 bewerben.

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Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) betreibt Forschung für eine nachhaltige Produktion von Gemüse und eine gesunde Ernährung für Menschen in der ganzen Welt. Das IGZ ist ein Institut der Leibniz Gemeinschaft (WGL).

Am IGZ sind ab sofort und zunächst befristet für 12 Monate (verlängerbar) folgende Stellen in der Arbeitsgruppe „Entwicklungsökonomie und Ernährungssicherheit“ von Professor Tilman Brück zu besetzen:

  • Position A: „Quantitative Research Assistant“

  • Position B: „Network and Event Coordination“

Die wissenschaftlichen Hilfskräfte werden im Rahmen des BMBF-Projektes „Home Gardens for Recovery and Resilience“ (HG4RR) arbeiten. Das Projekt hat das Ziel, Expert_innen zu Home Gardens aus Europa und Asien miteinander zu vernetzen, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen und so Haushalte zu unterstützen, die von Krisen und Katastrophen betroffen sind.

Die Bewerbungsfrist endet am 28. September 2018.

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