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Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) wurden von der Europäischen Kommission eingerichtet, um die länder- und sektorübergreifende Mobilität und die Karriereentwicklung von Forschenden sowie F&I-Personal aus Technik und Management zu fördern und die Attraktivität von wissenschaftlichen Laufbahnen zu steigern.

Eine der Hauptförderlinien fokussiert sich auf die Förderung von Exzellenz durch grenzüberschreitende und sektor-übergreifende Mobilität (Forschungsaufenthalte - "Marie-Skłodowska-Curie-Fellowships"). Nachwuchswissenschaftler mit einem Doktortitel oder mindestens vier Jahren Vollzeit-Forschungserfahrung können sich auf den Marie Skłodowska-Curie Individual Fellowship für einen 1-3 jährigen Forschungsaufenthalt innerhalb oder außerhalb Europas bewerben. Die Wahl des Forschungsthemas ist frei. Vom 11. April 2019 bis zum 11. September 2019 können Sie sich auf den Individual Fellowship bewerben. 

 

Geograph_innen der Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen können bis zum 10. Juni 2019 ihre Forschungsprojekte im Rahmen der Dr. Hohmann-Förderung bei der Gesellschaft für Erdkunde zu Köln e.V. einreichen. In diesem Jahr werden zudem Konzepte zur Planung und Ausrichtung von Tagungen oder Workshops berücksichtigt.

Es kann eine Förderung von bis zu 5.000 Euro für Reise-, Sachmittel- oder Publikationskostenzuschüsse gewährt werden.

Bitte reichen Sie für Ihre Bewerbung folgende Unterlagen ein:

  • Konzept und Ziele des Forschungsprojekts oder der Tagung / des Workshops (max. 2 Seiten)
  • Arbeits und Zeitplan
  • Kostenplan und Zuschussbedarf
  • Referenzschreiben einer Hochschullehrerin bzw. eines Hochschullehrers
  • Lebenslauf
  • Bereitschaftserklärung zur Darlegung der Forschungsergebnisse in der Gesellschaft für Erdkunde zu Köln

Die Adresse zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen lautet: Gesellschaft für Erdkunde zu Köln e. V., z.Hd. Ulrike Lussem, Geographisches Institut, Universität zu Köln, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln. Rückfragen können telefonisch (0221-470-6620) oder per Email (ulrike.lussem(at)uni-koeln.de) erfolgen.

Am 6. September 2018 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderrichtlinie „Zivile Sicherheit – Sozioökonomische und soziokulturelle Infrastrukturen“ veröffentlicht.  Bis zum 30. Juni 2019 können Sie Skizzen zum Themenbereich II. Soziokulturelle Infrastrukturen ( Medien und Kulturgüter, Rundfunk (Fernsehen und Radio), Internet, gedruckte und elektronische Presse, bewegliches und unbewegliches Kulturgut, Bibliotheken, Museen, Archive und symbolträchtige Bauwerke)  einreichen. 

Es werden Verbundprojekte gefördert, die durch neue Strategien, Ansätze und Konzepte zum Schutz dieser soziokulturellen Infrastrukturen beitragen.

Weitere Informationen zu den Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der Bekanntmachung finden Sie unter: https://www.bmbf..de/foerderungen/bekanntmachung-1989.html  

 

Zur Erstellung von Projektskizzen ist das elektronische Antragssystem unter https://www.projekt-portal-vditz.de/bekanntmachung/soziooekonomischeinfrastrukturen zu nutzen. Die für eine Beteiligung an der Förderrichtlinie benötigten Informationen sind dort verfügbar, ebenso eine verbindliche Vorlage für die Skizzenerstellung. Zusätzlich zu der fristgerechten elektronischen Einreichung muss eine durch die Koordinatorin oder den Koordinator unterschriebene Druckfassung beim Projektträger eingehen.

 

Ansprechpartnerin bei Interesse an einer Beteiligung oder bei Rückfragen: Dr. Sandra Muhle, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI Technologiezentrum GmbH (Tel.: +49 211 6214-364, E-Mail: muhle_s(at)vdi.de)