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Neues DKKV-Statement veröffentlicht zum Thema "Umsetzung des Sendai-Rahmenwerks in Deutschland"
DKKV-Schriftenreihe 56: Synthesebericht zur Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel in Deutschland
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Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen der „Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“ Projekte, welche die Anpassung an die Folgen des Klimawandels adressieren. Die geförderten Maßnahmen dürfen jedoch dem Klimaschutz nicht entgegenstehen. Stattdessen sollen sie die negativen Folgen der zukünftigen Klimaänderungen abmildern.

Antragsberechtigt sind Kommunen, Unternehmen, Verbände, Vereine, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Stiftungen und vergleichbare Einrichtungen mit Sitz oder Niederlassung und Schwerpunktaktivitäten in Deutschland.  Es gibt drei verschiedene Förderschwerpunkte.

  • Förderschwerpunkt 1: Anpassungskonzepte für Unternehmen
  • Förderschwerpunkt 2: Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und Klimaanpassung
  • Förderschwerpunkt 3: Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen

Die Höhe der Zuwendung unterscheidet sich je nach Förderschwerpunkt. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2018.

Weiterführende Informationen

Die Risk KAN, eine gemeinsame Initiative von Future Earth, IRDR und WCRP, lädt interessierte Forscher_innen ein, sich im Development Team (DT) und / oder Arbeitsgruppen für eine Mitgliedschaft im Knowledge Action Network zu Emergenten Risiken und Extremereignissen zu nominieren. Alle Positionen sind freiwillig.

Der Nominierungsschluss ist der 15. November 2018. Die Nominierung oder Selbstnominierung für die Risk KAN DT finden Sie im Informations- und Online-Formular auf der RISK KAN Homepage.

Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, entscheidungsrelevantes Wissen zum Klimawandel in Kommunen und Regionen aufzubauen und eine breite Basis für maßgeschneiderte und verlässliche Klimaservices für die Anpassung zu schaffen. Die Fördermaßnahme ist Teil des Forschungsrahmenprogramms "FOrschung für NAchhaltige Entwicklung" (FONA3) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und soll dort wesentliche Beiträge zu den im Rahmen der Vorsorgeforschung "Klima" festgelegten Zielen "Wissenslücken zum Klimawandel schließen" und "Nutzung von Klimawissen" leisten.

Antragsberechtigt sind Einrichtungen der Kommunen und Länder, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, kommunale und andere öffentliche Unternehmen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und gesellschaftliche Organisationen, wie z. B. Stiftungen, Vereine und Verbände.

Die Maßnahme ist in drei Phasen eingeteilt, die aufeinander aufbauen:

  • FuE-Phase 1 (drei Jahre) zur Erarbeitung von neuen Lösungsansätzen für maßgeschneiderte Klimainformationsangebote;
  • FuE-Phase 2 (drei Jahre) zur Weiterentwicklung der Ansätze aus der ersten FuE-Phase hin zu konkreten Produkten und Dienstleistungen;
  • Skalierungs-, Transfer- und Verstetigungsphase zur Übertragung auf weitere Regionen und zur Verstetigung der entwickelten Produkte.

Um Forschungseinrichtungen und Praxisakteuren Gelegenheit zu geben, mögliche Verbundpartner für Modellregionen kennenzulernen und Ideen zu konzipieren bietet das BMBF unter der Adresse https://partnering.pt-dlr.de/regiklim eine Partnering-Plattform an.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Auf der Grundlage der Bewertung durch externe Sachverständige entscheidet das BMBF nach abschließender Prüfung. Das Auswahlergebnis wird den Antragstellenden schriftlich mitgeteilt. Das Verfahren ist offen und wettbewerblich. In der ersten Stufe sind dem Projektträger zunächst formlose, begutachtungsfähige Projektskizzen bis zum 31. Januar 2019 über das elektronische Antragssystem "easy-Online" (https://foerderportal.bund.de/easyonline/reflink.jsf?m=KLIMA&b= REGIKLIM&t=SKI) in deutscher Sprache einzureichen. Zusätzlich zur Einreichung über easy-Online sind die Projektskizzen in zweifacher Ausfertigung (doppelseitig bedruckt) per Post an oben angegebene Adresse des DLR-Projektträgers zu senden (Vorlagefrist für die Papierversion: 15. Februar 2019).

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