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Bis zum 1. August bewerben für Nachwuchsförderpreis "Preparedness 2030"
Neues DKKV-Statement veröffentlicht zum Thema "Umsetzung des Sendai-Rahmenwerks in Deutschland"
DKKV-Schriftenreihe 56: Synthesebericht zur Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel in Deutschland
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Neuigkeiten

KaVoMa ist ein berufsbegleitender Masterstudiengang, der sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Bevölkerungsschutz bzw. Katastrophenschutz richtet. Er wird seit 2006 von der Universität Bonn in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) angeboten. Die TeilnehmerInnen arbeiten in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), KRITIS-Unternehmen (z. B., Krankenhäuser, Energieversorger) und anderen Bereichen der Zivilgesellschaft.

Studiengangsleiter Prof. Dr. Lothar Schrott betont: „Wir legen Wert auf eine wissenschaftliche und anwendungsorientierte Weiterbildung, die auf die Bedarfe Berufstätiger zugeschnitten ist.“

Informationen zum Studiengang sind hier zu finden.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier:

Bei Fragen können Sie sich jederzeit per E-Mail an kavoma(at)uni-bonn.de wenden.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli 2018. 

Letzte Woche Mittwoch, den 4. Juli, fand der erste Sommerempfang der Organisationen der Kaiser-Friedrich-Str. 11-13 statt.

In der Kaiser-Friedrich-Str. 11-13 sitzen eine Vielzahl von Organisationen, die sich mit den unterschiedlichsten Themengebieten befassen: Umwelt, Energiewende, Entwicklungspolitik, Biodiversität, Orientforschung, Bildung, feministische Politik und zu guter Letzt unser Themenbereich der Katastrophenvorsorge. Uns vereint alle, dass wir einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung leisten.

Besonders freuten wir uns über den Besuch von Bonns Bürgermeisterin Angelica Maria Kappel, die sich im angeregten Gespräch mit den Organisation einen Eindruck des Standortes in der Kaiser-Friedrich-Straße machen konnte. Auch für Besucher, Mitglieder und Interessierte gab es die Möglichkeit mit den anwesenden Organisationen in den Dialog zu treten und sich über Projekte und Ziele auszutauschen.

Es ist geplant, diesen Sommerempfang zu einer festen jährlichen Veranstaltung zu machen.

Ab sofort können Sie den ESPREssO-Newsletter von Juli 2018 downloaden.

Der Newsletter fasst die Ergebnisse des zweiten und dritten Think-Tank Meetings  zusammen. Während sich das zweite Think-Tank Meeting auf grenzübergreifendes Krisenmanagement fokussierte, behandelte das dritte Think-Tank Meeting die Schnittstelle zwischen Politik und Wissenschaft. In beiden Think-Tank Meetings wurden Szenarien durchgespielt, welche es erleichtern sollten, Synergien zwischen den Stakeholdern zu bilden und diese zu ermuntern, unterschiedliche Meinungen auszutauschen. 

Zum Download des Newsletters

Weiterführende Informationen zu ESPREssO finden Sie hier.

Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen haben, können Sie sich gerne an Lynn Schüller (lynn.schueller(at)dkkv.org) wenden. 

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an junge Akademiker_innen aus dem Bereich der Katastrophenvorsorge als auch junge Arbeitnehmer_innen von nationalen/lokalen Behörden oder von zivilgesellschaftlichen Organisationen

Eine finanzielle Unterstützung wird für erfolgreiche Teilnehmer_innen angeboten.

Datum: 30.Oktober - 5. November, 2018

 

Die Bewerbungsfrist endet am 24. August 2018.

Weitere Informationen

 

„Spielend-helfen-lernen“ lautet das Motto der THW-Jugend e.V. mit seinen mehr als 15.000 Mitglieder_innen. Im eigenständigen Jugendverband des Technischen Hilfswerks haben die sechs- bis 18- Jährigen die Möglichkeit, Jugendverbandsarbeit zu erleben. Die Nachwuchssicherung für den Katastrophenschutz ist zentrales Anliegen der THW-Jugend. Neben der altersgerechten Ausbildung an THW-spezifischer Technik und der Heranführung an die Aufgaben des THW stehen klassische Aktivitäten der Kinder- und Jugendarbeit im Mittelpunkt des Ehrenamts. Gemeinsame Aktivitäten, wie beispielsweise Ausflüge, Spiele, sportliche und kulturelle Angebote, runden die Freizeitbeschäftigung ab. Regelmäßige Jugendlager, wie das Bundesjugendlager 2016 mit mehr als 4.000 Teilnehmenden in Neumünster, sorgen für die Vernetzung unter den Jugendlichen.

Um sich gegenseitig zu messen, findet während des Bundesjugendlagers der Bundesjugendwettkampf statt. Hier stellen 16 Jugendgruppen unter Beweis, welche Fertigkeiten sie sich im Laufe der Vorbereitung aneignen konnten.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die internationale Jugendarbeit. Intensive Zusammenarbeit besteht beispielsweise zwischen Organisationen in den Ländern Island, Großbritannien, Russland und Rumänien. Zudem nehmen Aspekte der politischen Jugendarbeit, sprich Demokratieförderung, Jugendbeteiligung und die Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen, einen immer wichtigen Stellenwert ein. Die Betreuung der Jugendlichen erfolgt durch qualifizierte Jugendgruppenleiter_innen und die Jugendbeauftragten, welche an Fortbildungen verschiedenster Art teilnehmen können.

Jetzt informieren!

http://www.thw-jugend.de/mach-mit/

 

Autor: Gerold Stabel
Der Autor ist seit seinem zehnten Lebensjahr Mitglied in der THW-Jugend und engagiert sich aktuell im Bereich der internationalen Jugendarbeit und zu jugendpolitischen Themen. Er ist Mitglied im Young Professional Forum des DKKV.