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Neues DKKV-Statement veröffentlicht zum Thema "Umsetzung des Sendai-Rahmenwerks in Deutschland"
DKKV-Schriftenreihe 56: Synthesebericht zur Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel in Deutschland
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Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, entscheidungsrelevantes Wissen zum Klimawandel in Kommunen und Regionen aufzubauen und eine breite Basis für maßgeschneiderte und verlässliche Klimaservices für die Anpassung zu schaffen. Die Fördermaßnahme ist Teil des Forschungsrahmenprogramms "FOrschung für NAchhaltige Entwicklung" (FONA3) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und soll dort wesentliche Beiträge zu den im Rahmen der Vorsorgeforschung "Klima" festgelegten Zielen "Wissenslücken zum Klimawandel schließen" und "Nutzung von Klimawissen" leisten.

Antragsberechtigt sind Einrichtungen der Kommunen und Länder, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, kommunale und andere öffentliche Unternehmen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und gesellschaftliche Organisationen, wie z. B. Stiftungen, Vereine und Verbände.

Die Maßnahme ist in drei Phasen eingeteilt, die aufeinander aufbauen:

  • FuE-Phase 1 (drei Jahre) zur Erarbeitung von neuen Lösungsansätzen für maßgeschneiderte Klimainformationsangebote;
  • FuE-Phase 2 (drei Jahre) zur Weiterentwicklung der Ansätze aus der ersten FuE-Phase hin zu konkreten Produkten und Dienstleistungen;
  • Skalierungs-, Transfer- und Verstetigungsphase zur Übertragung auf weitere Regionen und zur Verstetigung der entwickelten Produkte.

Um Forschungseinrichtungen und Praxisakteuren Gelegenheit zu geben, mögliche Verbundpartner für Modellregionen kennenzulernen und Ideen zu konzipieren bietet das BMBF unter der Adresse https://partnering.pt-dlr.de/regiklim eine Partnering-Plattform an.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Auf der Grundlage der Bewertung durch externe Sachverständige entscheidet das BMBF nach abschließender Prüfung. Das Auswahlergebnis wird den Antragstellenden schriftlich mitgeteilt. Das Verfahren ist offen und wettbewerblich. In der ersten Stufe sind dem Projektträger zunächst formlose, begutachtungsfähige Projektskizzen bis zum 31. Januar 2019 über das elektronische Antragssystem "easy-Online" (https://foerderportal.bund.de/easyonline/reflink.jsf?m=KLIMA&b= REGIKLIM&t=SKI) in deutscher Sprache einzureichen. Zusätzlich zur Einreichung über easy-Online sind die Projektskizzen in zweifacher Ausfertigung (doppelseitig bedruckt) per Post an oben angegebene Adresse des DLR-Projektträgers zu senden (Vorlagefrist für die Papierversion: 15. Februar 2019).

Zur Ausschreibung

Die DFG zeichnet mit ihrer Förderung die besten Forscher_innen aus und gibt ihnen gleichzeitig die notwendigen Mittel und Freiräume für eine erfolgreiche Forschung.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt erneut den "Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes" aus. Dieser Preis wird an Wissenschaftler_innen für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben und ist mit einem Preisgeld von 50.000 Euro dotiert.

Bewerbungen und Vorschläge können bis spätestens zum 4. Januar 2019 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, eingereicht werden.

Informationen zum Communicator-Preis, zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren und zu den bisherigen Preisträger_innen: www.dfg.de/communicator-preis

Ansprechpartnerin in der DFG-Geschäftsstelle:
Dr. Jutta Rateike
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49 228 885-2665
jutta.rateike(at)dfg.de

Die Kurt-Eberhard-Bode-Stiftung vergibt die Förderung im Rahmen ihres Programms „Juniorforschungsgruppe Wasser – Nachhaltige Ressourcennutzung“.

Die Stiftungsinitiative zielt auf eine Stärkung der Wasserressourcen- Forschung als Schlüsseldisziplin für eine globale nachhaltige Entwicklung. Es werden Forschungsvorhaben an disziplinären Schnittstellen der Natur- und Lebenswissenschaften gefördert. Exemplarische Themenfelder sind:

  • Wasser und Gesundheit
  • Wasser und Ernährung
  • Wasser und Ökotoxikologie
  • Wasser und Landnutzung
  • Wasser und Boden
  • Wasser und Klima

Die Stiftung fördert eine interdisziplinär zusammengesetzte Juniorforschungsgruppe für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren mit 160.000 Euro p.a. Angesprochen sind Vertreter_innen der Medizin, Biologie, Chemie, Physik und Informatik. Die Mittel werden für die Finanzierung von Postdoktorand_innen und/oder Doktorand_innen sowie Reise- und Sachmittel bereitgestellt. Die Juniorforschungsgruppe muss an einem ausgewiesenen universitären oder außeruniversitären Forschungsinstitut eingerichtet werden.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Januar 2019 an:

Kurt-Eberhard-Bode-Stiftung
Karsten Krüger . Barkhovenallee 1 . 45239 Essen
T 0201 8401-193 . karsten.krueger(at)stifterverband.de