Neuigkeiten

Interview mit Prof. Johann Georg Goldammer, Leiter des Global Fire Monitoring Center (GFMC)

Nach den zahlreichen Bränden in Frankreich, Portugal und Kroatien in diesem Sommer bat das United Nations Office for Disaster Risk Reduction (UNISDR) Prof. Johann Georg Goldammer zu einem Interview. Er ist Direktor des Global Fire Monitoring Center (GFMC) am Max-Planck Institut für Chemie und persönliches Mitglied des DKKV. In dem Interview werden verschieden Themen angesprochen, darunter Trends sich ändernder Feuerregime, der Einfluss des Klimawandels auf Brandrisiken, Vulnerabilitäten, oder Lehren die aus Bränden für Prävention und Zusammenarbeit gezogen werden können.

Das komplette Interview finden Sie hier.

 

 

13. Europäischer Katastrophenschutzkongress

Expertise des BBK beim diesjährigen Europäischen Katastrophenschutzkongress

Der 13. Europäische Katastrophenschutzkongress ist eine internationale Fachkonferenz, auf welcher sich Expertinnen und Experten des Bevölkerungsschutzes über die aktuellen Entwicklungen austauschen und informieren. Er ist mit seinem zweitägigen Hauptprogramm und 15 Fachforen – in denen weitere relevante strategische, politische und technische Themen erörtert werden – sowie etwa 800 Teilnehmern aus dem In- und Ausland eine der führenden Veranstaltungen im Bereich des Katastrophenschutzes.

Teilnehmer aus Behörden, Institutionen, Stiftungen und der Wissenschaft diskutieren dieses Jahr unter dem Motto „Neue Anforderungen an den Zivil- und Bevölkerungsschutz“ gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen des Katastrophen- und Zivilschutzes. Der Kongress findet am 19. und 20. September 2017 in Berlin statt.

Das BBK ist vor Ort und informiert über seine Aufgaben und Leistungen. Darüber hinaus finden zwei Fachforen in Kooperation mit dem BBK statt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

Centre for Research on the Epidemiology of Disasters (CRED) veröffentlicht Daten zu Katastrophen der ersten 6 Monate von 2017

Das Zentrum für Forschung zur Epidemiologie von Katastrophen (CRED) ist seit über 40 Jahren in den Bereichen international disaster und conflict health studies tätig. Das Zentrum fördert Forschung, Ausbildung und Fachwissen bezüglich humanitäre Notfälle, insbesondere in den Bereichen öffentlichen Gesundheit und Epidemiologie.

Aktuell wurden Daten zu Katastrophen der ersten Hälfte von 2017 veröffentlicht. Insgesamt wurden 149 Katastrophenfälle in 73 Ländern festgestellt. Die Auswirkungen davon führten zu 3162 Todesfällen, betrafen über 80 Millionen Menschen und verursachten wirtschaftliche Schäden von mehr als 32,4 Milliarden US-Dollar.

Weitere Informationen und die gesamte Ausgabe finden Sie hier.

 

 

World Bosai Forum

Internationale Katastrophen- und Risikokonferenz 2017 in Sendai, Japan 25. - 28. November 2017

Das erste World Bosai Forum / Internationale Katastrophen- und Risikokonferenz 2017 wird vom 25. Bis zum 28 November 2017 in Sendai, Japan stattfinden. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Stadt Sendai, der Tohoku Universität, IRIDeS und dem Global Risk Forum GRF Davos organisiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Resilient Cities 2018 Call for Contributions jetzt eröffnet

Resilient Cities 2018, das 9. globale Forum für urbane Resilienz und Anpassung, wird vom 26. bis zum 28. April 2018 in Bonn stattfinden. Dieses jährliche Forum wird von der ICLEI – Local Governments for Sustainability in Kooperation mit der Stadt Bonn organisiert.

Ab sofort ist der Call for Contributions eröffnet. Vorschläge und Entwürfe zu verschiedenen Formaten wie zB. Präsentationen, Panels, Workshops und Seminare werden empfangen.

Resilient Cities 2018 wird sich auf folgende Themen konzentrieren:

  • Bestandsaufnahme des aktuellen Standes der 2030 Agenda für Nachhaltige Entwicklung bezüglich Urban Resilience und der lokalen Implementierung;
  • Sozialer Zusammenhalt: Resiliente urbane Gesellschaften schaffen
  • Resilienz und Ressourcen-Effizienz in Städten: Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft
  • Neuerfindung von business-as-usual: Engagement des privaten Sektors in der Förderung von Resilienz

Einsendungen werden bis zum 1. November 2017 angenommen. Weitere Informationen zu dem Call for Contributions sowie der Veranstaltung selber finden Sie hier.

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